Tesla-Dienstwagen für Berliner Senatorin

Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) schafft sich als neuen Dienstwagen einen Tesla Model 3 an. „Mir ist ein CO2-freies Auto wichtig, das groß genug ist, um darin arbeiten zu können, ohne so überdimensioniert zu sein wie ein SUV“, sagte Günther dem „Spiegel“. Darüber hinaus sei „ein Tesla mittlerweile auch ein Beitrag zur lokalen Wertschöpfung“, so die Grünen-Politikerin weiter.

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Ab Mai wolle sie mit dem Elektroauto zu dienstlichen Terminen fahren. Günther reagierte damit auf die Entscheidung des US-Unternehmens, südöstlich von Berlin eine sogenannte Gigafactory aufzubauen. Ihre Entscheidung werde bei Verantwortlichen der deutschen Autokonzerne aufmerksam registriert als ein vor allem symbolischer Schritt, den mit E-Modellen schlecht bestellten deutschen Automarkt vorzuführen, berichtet der „Spiegel“.

Bislang hätten deutsche Hersteller mit sehr günstigen Leasingraten dafür gesorgt, dass Politiker hiesige Limousinen bestellten. Tesla habe bislang keine Politikerrabatte gewährt.