TSV Friedberg Handball kann erstes Heimspiel 2016 für sich entscheiden

Dank ihrer hervorragenden Abwehr konnten die Friedberger Handballer das erste Heimspiel in diesem Jahr für sich entscheiden. Beim 25:22 (13:7) gegen Waldbüttelbrunn blieben die Herzogstädter ruhig, auch als der Gegner am Ende nochmals aufkam.

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Der Friedberger Trainerstab konnte zufrieden sein. | Foto: Oliver Riesenberger

Ein Remis und eine Niederlage war die Bilanz des TSV vor dem ersten Heimspiel 2016. Jetzt wartete der Tabellennachbar aus Waldbüttelbrunn, eines der Spitzenteams der Bayernliga. Aber Friedberg machte mit einem blitzsauberen Start klar, wer in der TSV – Halle der Herr im Hause war. Schnell stand es 3:0, nach dem 6:2 per Konter von Thomas Wagenpfeil konnte sich Friedberg nach acht Minuten über eine deutliche Führung freuen.

Die Grundlage hierfür schufen die starke Abwehr und der blendend aufgelegte Keeper Benjamin von Petersdorff. Die Unterfranken sind eine sehr wurfstarke Mannschaft, doch die Distanzschützen hatte die offensive 3 – 2 – 1 – Formation von Friedberg stets gut im Griff. Nur über den Kreis kamen die Gäste zu Toren, den körperlich sehr präsenten Gegner konnte der TSV nicht ganz ausschalten.

Peter Haggenmüller, der sechs von sechs Siebenmetern verwandeln konnte, war mit seiner Dynamik auf der linken Seite ein steter Unruheherd. Über ein 10:6 ging es weiter nach vorne für Friedberg. Dank einer Steigerung im Angriff und der gewohnt sicheren Abwehr führte man zur Pause mit 13:7.