In der CSU-Stadtratsfraktion Augsburg gibt es eine personelle Veränderung. Frau Vanessa Scherb-Böttcher legt angesichts privater Gründe ihr Stadtratsmandat zum 29. September 2022 nieder. Basierend auf den Listenergebnissen der Kommunalwahl 2020 wird Hans-Peter Pleitner für sie in der CSU-Fraktion nachrücken.0Fb28Da1 08Fd 40B7 8B4A 138Ae95C0375

Fraktionsvorsitzender Leo Dietz: „Wir verlieren mit Vanessa Scherb-Böttcher eine äußert zuvorkommende und geschätzte Fraktionskollegin. Ihre kompetente, zuverlässige und vor allem engagierte Arbeit in der Fraktion sowie im Stadtrat wird uns sehr fehlen. Wir bedanken uns herzlich bei ihr und wünschen ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute. Hans-Peter Pleitner wird uns mit seinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement im sozialen, schulischen und sportlichen Bereich in der Fraktion, den Ausschüssen sowie im Stadtrat bereichern und uns mit seinem beruflichen Hintergrund und Netzwerk unterstützen.“

Hans-Peter Pleitner ist studierter Jurist und hat sein 2. Staatsexamen an der Universität Augsburg abgeschlossen. Seither ist er in Augsburg als Rechtsanwalt tätig. Seit seiner Zeit als aktiver Hockeyspieler ist er beim TSV 1847 Schwaben Augsburg ehrenamtlich engagiert, seit 2011 Präsident des Gesamtvereins. Im Bayerischen Hockeyverband ist Herr Pleitner Vorsitzender des Verbandsschiedsgerichts. Höhepunkt dieser Tätigkeit war zuletzt die erfolgreiche Durchführung der Kanu WM in Augsburg. Zudem ist er Gründungsmitglied des Bunten Kreises, nunmehr Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bunter Kreis sowie Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins am Gymnasium bei St. Anna.

„Ich freue mich und bin auch stolz, diese Organisationen in den vergangenen Jahren begleiten und auch am Erfolg teilhaben zu dürfen. Dieses Engagement ist für mich der notwendige Ausgleich zu meiner beruflichen Arbeit“, sagt Hans-Peter Pleitner. „In die politische Arbeit im Augsburger Stadtrat möchte ich meine Erfahrungen aus diesen Bereichen sowie als Bürger Augsburgs und Bewohner des Stadtteils Hochzoll einbringen. Aus den zur Verfügung stehenden Mitteln den bestmöglichen Erfolg zu erzielen, war wesentlicher Teil meiner bisherigen Tätigkeit. Diesen Weg möchte ich auch in der Fraktion und dem Stadtrat weiter verfolgen – für unsere Stadt und unsere Bürgerinnen und Bürger.“