Überragende Defensive | Haunstetter Handballdamen zeigt sich in Baden-Baden auswärtsstark

Die Handball-Frauen des TSV Haunstetten haben den Schalter wieder umlegen können: bei der SG Kappelwindeck/Steinbach zeigten sich die Schützlinge von Trainer Herbert Vornehm nach zuletzt zwei Niederlagen jetzt von ihrer besten Seite und landeten mit einer konsequenter Vorstellung einen überlegenen 27:15 (15:8)-Erfolg.ksc-handball-kissinger-damen-gewinnen-erstes-landesligaspiel-gegen-marktoberdorf Überragende Defensive | Haunstetter Handballdamen zeigt sich in Baden-Baden auswärtsstark Augsburg Stadt Handball News News Sport SG Kappelwindeck/Steinbach TSV Haunstetten Handball | Presse AugsburgHaunstetten_tsv-Logo-schraeg_klein-1 Überragende Defensive | Haunstetter Handballdamen zeigt sich in Baden-Baden auswärtsstark Augsburg Stadt Handball News News Sport SG Kappelwindeck/Steinbach TSV Haunstetten Handball | Presse Augsburghandball-4081306_1280 Überragende Defensive | Haunstetter Handballdamen zeigt sich in Baden-Baden auswärtsstark Augsburg Stadt Handball News News Sport SG Kappelwindeck/Steinbach TSV Haunstetten Handball | Presse Augsburgksc-handball-kissinger-damen-gewinnen-erstes-landesligaspiel-gegen-marktoberdorf Überragende Defensive | Haunstetter Handballdamen zeigt sich in Baden-Baden auswärtsstark Augsburg Stadt Handball News News Sport SG Kappelwindeck/Steinbach TSV Haunstetten Handball | Presse Augsburg

Der Schlüssel zum Erfolg lag dabei wieder einmal in der Defensive: neben starker Torhüterleistungen von Leni Frey und Kiara Spindler überzeugte man mit viel Beinarbeit und Zweikampfwillen. „Das war auch dringend nötig, denn wir wussten was da auf uns zukommen kann,“ erklärte Vornehm, der im Vorfeld die Stärken der SG klar ausgemacht hatte: „Jung, spielfreudig und mit viel Einsatz.“ Allerdings hatten die abstiegsbedrohten Gastgeber augenscheinlich Mühe ihre Nerven in den Griff zu bekommen: insgesamt viermal (von 10 verhängten Strafwürfen) scheiterte man vom Siebenmeterpunkt und noch öfter aus klarer Position. Der TSV dagegen zeigte sich hier um einiges sicherer, was dann auch beim 15:8 zur Halbzeit deutlich wurde. „Immer wenn wir klare Sachen gespielt haben und auch die richtigen Entscheidungen trafen, sah das sehr gut aus. Sobald wir uns in unsinnige Zweikämpfe oder halbherzige Ballpassagen verzettelten war genau das Gegenteil der Fall,“ entdeckte Vornehm in der Pause dennoch ein paar Haare in der Suppe. Sein Gegenüber Arnold Manz fand dagegen kaum ein gewinnbringendes Abwehrkonzept und hatte bis zur 43.Minute bereits seine dritte und letzte Auszeit gezogen. Patricia Horner, Sarah Irmler und Co. ließen sich in Folge auch nicht von verschiedentlicher Manndeckung beindrucken und kamen immer wieder zu Torerfolgen. „Wir haben in solchen Partien schon des öfteren viel schlechter ausgesehen. Das sollte sich jede nochmal anschauen, damit sie weiß, welche Faktoren auch in nächster Zeit nötig sind. Der Sieg wird nicht überbewertet, bringt uns allerdings jetzt einmal in ruhiges Gewässer,“ analysierte Co-Trainer Max Högl.

hv

TSV: Frey, Spindler (Tor); Irmler (11/3), Hänsel (4), Horner, Walter, Fischer, Knöpfle, Driske (je 2), Schäfer, Hoffmann (je 1), Niebert, Joerss, Keßler, Kurstedt