„Und jetzt kommst Du“ | Augsburger Innenstadtkampagne für Bayerischen Stadtmarketingpreis nominiert

Die Stadt Augsburg ist mit der Innenstadtkampagne „Und jetzt kommst Du“ für den achten Bayerischen Stadtmarketingpreis nominiert und steht damit mit Würzburg in der Endrunde.

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Der „Sonntag in the City“ in der Augsburger Innenstad war eine der Veranstaltungen im Rahmen der Kampagne. | Foto: Wolfgang Czech

Am Dienstag, 7. Juni, präsentieren Vertreter der Stadt Augsburg die Innenstadtkampagne vor der großen Jury aus Initiatoren, Sponsoren und Partnern. Die endgültige Entscheidung fällt am Mittwoch, 13. Juli, bei der Preisverleihung im Bayerischen Wirtschaftsministerium, die Staatssekretär Franz Josef Pschierer vornimmt.

Mit 50 bayerischen Städten gab es in diesem Jahr einen Teilnehmerrekord – zwölf Konzepte sind jetzt nominiert worden. „Allein die Nominierung ist bereits ein großer Erfolg für unser Projekt, das Innenstadtakteure, Händler, Gastronomen und Dienstleister durch ihre zahlreiche Beteiligung erst möglich gemacht haben“, so Bürgermeisterin/Wirtschafts- und Finanzreferentin Eva Weber.

In vier verschiedenen Kategorien, die sich nach der Größe der Städte richten, kamen jeweils zwei bis vier Projekte in die Endausscheidung. In der Kategorie „Städte ab 100.000 Einwohner“ wurde neben Augsburg auch Würzburg nominiert.
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Fakten zum achten Stadtmarketingpreis Bayernsonntag_city_0036 „Und jetzt kommst Du“ | Augsburger Innenstadtkampagne für Bayerischen Stadtmarketingpreis nominiert Augsburg-Stadt News Wirtschaft Augsburg Bayerischer Stadtmarketingpreis Und jetzt kommst du | Presse Augsburg

Der Stadtmarketingpreis Bayern wird 2016 zum achten Mal vergeben und hat sich seit seinem Premierenjahr 2005 als wichtiges Instrument der Innovationsförderung in den bayerischen Kommunen bewährt.Im Rahmen des Wettbewerbs konnten neue und überzeugende Instrumente zur Stärkung der lokalen Ökonomie vielfach erstmals vorgestellt und sowohl lokal als auch über die Stadtgrenzen hinaus gewürdigt werden.

Die bisherigen 30 Gewinnerstädte profitierten durch den gesteigerten Bekanntheitsgrad, die Verantwortlichen vor Ort erhielten die Ihnen zustehende öffentliche Anerkennung für Ihre hervorragende Arbeit – eine nicht zu gering zu schätzende Motivation. Der Preis brachte den nominierten und ausgezeichneten Projekten ganz generell einen zusätzlichen positiven Schub.

Der festliche Charakter der Preisverleihung, die Laudatio durch die Sponsoren und die Übergabe der Preise durch den Staatssekretär unterstreicht die Wertigkeit des Preises und setzt das richtige Signal: Lokales Engagement lohnt sich.

Seit 2010 erfolgt der Veranstaltungsrhythmus im zweijährigen Turnus, der sich auch auf die Vielfalt der Wettbewerbsbeiträge positiv auswirkte. Gab es 2010 insgesamt 29 Bewerbungen, stieg deren Zahl 2012 und 2014 auf je 42 Bewerbungen.