Unicef fürchtet Folgen der Coronakrise für Kinder

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) fürchtet, dass die Coronavirus-Pandemie zu einer „globalen Katastrophe“ für Kinder werden könnte. „Die Pandemie ist für Millionen Kinder und ihre Familien in fragilen Staaten, armen Gemeinden und Krisenregionen eine existentielle Gefahr“, sagte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider, am Montag. Sie hätten kaum Möglichkeiten, sich vor Ansteckung zu schützen und oft keinen Zugang zu medizinischer Hilfe.

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Problematisch sei auch, dass humanitäre Helfer sich aktuell nur eingeschränkt bewegen und dringend benötigte Hilfsgüter nicht ausgeliefert werden könnten. Nötig sei ein „international koordiniertes Handeln, um eine globale Katastrophe für Kinder abzuwenden“, so Schneider weiter.