Die US-Börsen haben am Mittwoch nach einem steten Auf und Ab allesamt doch im Plus geschlossen – wenngleich in unterschiedlicher Intensität. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 31.874,84 Punkten berechnet, 0,15 Prozent stärker als bei Dienstagsschluss.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.955 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.895 Punkten gar deutliche 1,6 Prozent stärker. Zahlreiche Unternehmensmeldungen und Quartalszahlen warfen die Aktienkurse teils deutlich hin und her und ließen die Optimisten am Ende Überhand gewinnen. Bei den Tech-Aktien sorge unter anderem Netflix für Aufsehen, das weniger Abonnenten verloren hatte als befürchtet und außerdem wieder optimistisch auf die nächsten Monate blickt. Google verunsicherte dagegen mit der Ankündigung, das Tempo bei den Einstellungen etwas zu drosseln.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend schwächer. Ein Euro kostete 1,0178 US-Dollar (-0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9825 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.695 US-Dollar gezahlt (-1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 53,54 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,90 US-Dollar, das waren 49 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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