Die Automarke Volkswagen verstärkt ihre Werbeaktivitäten im internationalen Spitzenfußball. Neben der neuen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Nationalmannschaft sollen weitere Abmachungen mit Nationalverbänden getroffen werden, berichtet die FAZ (Samstagausgabe). Ebenfalls könnte der Sponsorenvertrag mit dem europäischen Fußballverband Uefa für das EM-Turnier im nächsten Jahr ausgeweitet werden. dts_image_11348_pbhagjipdq_3121_800_600 Volkswagen kündigt Fußballoffensive an Politik & Wirtschaft Überregionale Schlagzeilen 2015 Deutschland DFB E-Mobilität eigene EM Europameisterschaft Fans Finnland Football frankreich Fußball geschlossen Handel Kinder MAN Nationalmannschaft Österreich Partnerschaft Schweiz spielen Stellen UEFA Unternehmen Vereine VfL Wolfsburg Volkswagen VW Weltmeister Wochenende Wolfsburg | Presse AugsburgRobin Knoche (VfL Wolfsburg), über dts Nachrichtenagentur

„Wenn das alles gut läuft, werden wir mit der Uefa sicherlich über die Europameisterschaft 2024 in Deutschland sprechen. Die deutsche EM auch als Krönung für den DFB liegt schon in unserer Perspektive“, sagte der Vertriebschef der Marke Volkswagen, Jürgen Stackmann, der FAZ. Zusätzlich zum DFB hat Volkswagen bisher Vereinbarungen mit dem Weltmeister Frankreich sowie den Fußballverbänden aus Österreich, der Schweiz, Finnland, Luxemburg und den Vereinigten Staaten geschlossen. „Wir werden das ausweiten und mit weiteren Partnerschaften in der Welt der Nationalmannschaften noch aktive r werden“, sagte Stackmann.

Die Marke Volkswagen befinde sich in einem massiven Transformationsprozess zur E-Mobilität, betonte der VW-Topmanager. Das Unternehmen werde seine technologische Führerschaft unter Beweis stellen und brauche dafür große Kommunikationsplattformen wie den Fußball. „Zudem wollen wir darüber einen Teil unseres Reputationsschadens aufgrund der Ereignisse seit dem Jahr 2015 wieder beheben, indem wir sichtbar machen, dass sich Volkswagen ändert. Und wir wollen auch für ein Aufbruchssignal bei unseren Mitarbeitern und im Handel sorgen“, fügte Stackmann an.