• Innovationspark:

o   Bauzeit und Baukosten des TZA sind im Rahmen, nahezu alle Vergaben sind getätigt.

o   Umlegungsverfahren ist abgeschlossen, noch 2014 beginnt die Vorbereitung für die Erschließung, so dass mit der Vermarktung der südwestlichen Flächen begonnen werden kann; das Baufeld für Einzelhandel, Parkhaus, Café etc. wird im Herbst in die Vermarktung gegeben.

  • Messehalle 4: Mittel im Nachtragshaushalt des Freistaates Bayern verankert.
  • Innenstadt: Mit einem zu erarbeitenden Marketingkonzept wird der Erfolg der umgebauten Innenstadt in ein Kommunikationskonzept gegossen, um die Frequenzen zu erhöhen.
  • „Zentrum für Ressourceneffizienz“ heißt das Leitbild, an dem sich die Wirtschaftsförderung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit ausrichtet.
  • Profilschärfung des Standortes Umweltpark in Zusammenarbeit mit der Uni und den im Umweltpark ansässigen Unternehmen/Institutionen.
  • Kultur- und Kreativwirtschaft:

o   Besetzung einer eigenen Stelle, die im Bereich Wirtschaftsförderung angesiedelt ist.

o   Vernetzung der Branche untereinander und mit Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Einzelhandel – unter anderem Nutzung von Leerständen als Maßnahme zur Frequenzsteigerung.

  • Arbeit: Gemeinsam mit dem Sozial- und Bildungsreferat stärkere Verzahnung des arbeitsmarktrelevanten Aufgabenspektrums der Stadt Augsburg durch

o   (vor-)schulische Förderung,

o   Gestaltung des Übergangs von Schule in den Beruf und

o   Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Standortvoraussetzungen.

  • Einzelhandel: Intensivierung des Stadtteilmanagements, auch Kriegshaber kommt hinzu.
  • Breitbandausbau: Überprüfung der Breitbanderschließung der Gewerbegebiete nach dem Ausbau der Telekom.
  • ÖPNV: Ausbau der Straßenbahnlinie Königsbrunn wird vorangetrieben.
  • Aerospace Area: Durchführung des DGLR-Kongresses in Augsburg im September. Gemeinsam mit dem Cluster bavAIRia wird vor allem daran gearbeitet, die Sichtbarkeit der Branche zu erhöhen und Zuliefererstrukturen zu stärken.

Erstmals gestaltet Eva Weber den kommunalen Haushalt der Stadt Augsburg. „Es bleibt dabei: Die finanzielle Situation der Stadt ist nach wie vor schwierig. In jedem Fall sollen begonnene Investitionsprojekte solide durchfinanziert werden. Wichtig ist mir dabei, dass dies in kollegialer Abstimmung mit den Referentenkollegen erfolgt, damit Entscheidungen für wichtige Projekte von einem breiten Konsens getragen werden“, so die Referentin.

Reiner Erben (Bündnis 90/Die Grünen)

„Für mich war es ein guter Anfang und gleichzeitig eine völlig neue Erfahrung in meiner bisherigen beruflichen und politischen Laufbahn“, sagt der neue Referent für Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration. Bei seinem Mitarbeiterstab habe er „sowohl eine große Offenheit als auch eine hohe Bereitschaft erlebt, in den kommenden sechs Jahren bei den Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Migration gemeinsam für die Zukunft dieser Stadt zu arbeiten. Genau diesen Gemeinschaftsgeist erlebe ich auch innerhalb der Stadtregierung“, so Erben.

Bislang hat der Referent unter anderem seinen Geschäftsbereich neu geordnet sowie Strukturen für ein Büro für Migration, Interkultur und Vielfalt geschaffen. Auch personelle Weichen in den Bereichen Nachhaltigkeit und im Umweltamt wurden gestellt.

Wichtig für die Daseinsvorsorge: Für den Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetrieb kann jetzt ein neuer Standort für ein Stadtreinigungs- und Wertstoffdepot Süd unter Berücksichtigung naturschutzfachlicher und städtebaulicher Gesichtspunkte realisiert werden. Vor allem die Entwicklung eines neuen Dachleitbilds auf der Grundlage von Nachhaltigkeitsleitlinien wurde forciert angegangen.

In seiner mittelfristigen Planung setzt der Umweltreferent folgende Schwerpunkte: