Am kommenden Samstag startet der FC Augsburg mit einem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund in die Bundesligasaison. Ob Philipp Max dabei mitwirken wird, ist fraglich. Wieder einmal wird ein Wechsel des Linksverteidigers ins Spiel gebracht. Gut möglich, dass ein Tauschgeschäft dabei eine Rolle spielen kann.

Philipp Max wird mit Gladbach in Verbindung gebracht | Krieger

Am kommenden Samstag startet der FC Augsburg mit einem Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund in die Bundesligasaison. Nach der peinlichen Pokalpleite in Verl wäre ein positiver Beginn wichtig. Hierfür benötigt Trainer Martin Schmidt nach Möglichkeit auch seinen möglichst besten Kader. Ob Linksverteidiger Philipp Max dazu gehören wird ist aktuell mehr als fraglich. Der 25-Jährige ist nach einer Sprunggelenksverletzung noch immer nicht fit, wird erst im Laufe der Woche wieder ins Mannschaftstraining integriert werden. Selbst wenn er wieder voll belastbar wäre, könnte es sein, dass die Nummer 31 möglicherweise nicht auf der Aufgebotsliste stehen wird. Max wird bei Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach gehandelt, entsprechende Informationen veröffentlichte die Bild am heutigen Montag.

Max-Abgang ist einkalkuliertes Risiko

Immer wieder tauchten Wechselgerüchte um den Augsburger Stammspieler auf (u.a. Barcelona), auch befeuert durch seine eigenen Aussagen. Bisher waren die Fohlen in diesem Zusammenhang nicht genannt worden. Den Abgang hätte man beim FCA in diesem Sommer auch einkalkuliert. Mit dem Brasilianer Iago wurde ein Spieler mit Startelfambitionen verpflichtet, doch dieser fehlt aktuell wie Max verletzt. Beim peinlichen Pokalaus in Verl durfte Mads Pedersen ran.  Er zeigte mit seiner Leistung aber noch deutlich Luft nach oben auf. Auch der Däne war vor der Saison nach Schwaben gewechselt, weitere erstligaerprobte Linksverteidiger weist der Kader zur Zeit nicht auf. Ein Abgang von Max wäre aus sportlicher Sicht zu diesem Zeitpunkt ein Risiko. Bliebe noch die wirtschaftlich Komponente. Diese könnte bei einem geschätzen Marktwert von 17 Mio. Euro (Quelle: transfermarkt.de) durchaus eine Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.