In einer Wohnanlage in der Georg-Kerschensteiner-Straße ist es am Donnerstagmittag zu einem Wohnungsbrand gekommen. Auslöser war offenbar ein defekter Akkustaubsauger, der Feuer fing und einen erheblichen Sachschaden verursachte. Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte gegen 12:17 Uhr Rauch, der aus einem Fenster im ersten Obergeschoss drang, und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte quoll dichter Rauch aus dem gekippten Fenster. Der Nachbar informierte die Feuerwehr darüber, dass sich niemand mehr in der Wohnung befinde – er hatte kurz zuvor mit einem der Bewohner telefoniert.
Die Feuerwehr verschaffte sich mit Brechwerkzeug gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Bereits nach wenigen Metern stießen sie auf den Brandherd: Ein akkubetriebener Staubsauger und Teile der Einrichtung standen in Flammen. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
Um giftige Rauchgase aus der Wohnung zu entfernen, setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein. Zeitgleich wurden die angrenzenden Wohnungen kontrolliert, um eine mögliche Gefährdung durch Rauch auszuschließen.
Rund eine Stunde nach Alarmierung konnte der Einsatz beendet werden. Aufgrund massiver Hitzeschäden und starker Verrußung ist die betroffene Wohnung derzeit unbewohnbar. Die dort lebende Familie ist vorübergehend bei Bekannten untergekommen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das zuständige Fachkommissariat prüft nun, wie es zu dem technischen Defekt kommen konnte.
Hinweis der Feuerwehr: Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in vielen Haushaltsgeräten verbaut sind, können bei technischen Defekten oder unsachgemäßer Handhabung eine ernstzunehmende Brandgefahr darstellen. Die Feuerwehr rät, Ladegeräte nur unter Aufsicht zu betreiben und Geräte mit beschädigten Akkus nicht mehr zu verwenden.
München (ots) – 22. Mai 2025, 12:17 Uhr – In einer Wohnanlage in der Georg-Kerschensteiner-Straße ist es am Donnerstagmittag zu einem Wohnungsbrand gekommen. Auslöser war offenbar ein defekter Akkustaubsauger, der Feuer fing und einen erheblichen Sachschaden verursachte. Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte gegen 12:17 Uhr Rauch, der aus einem Fenster im ersten Obergeschoss drang, und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte quoll dichter Rauch aus dem gekippten Fenster. Der Nachbar informierte die Feuerwehr darüber, dass sich niemand mehr in der Wohnung befinde – er hatte kurz zuvor mit einem der Bewohner telefoniert.
Die Feuerwehr verschaffte sich mit Brechwerkzeug gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Bereits nach wenigen Metern stießen sie auf den Brandherd: Ein akkubetriebener Staubsauger und Teile der Einrichtung standen in Flammen. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.
Um giftige Rauchgase aus der Wohnung zu entfernen, setzten die Einsatzkräfte einen Hochleistungslüfter ein. Zeitgleich wurden die angrenzenden Wohnungen kontrolliert, um eine mögliche Gefährdung durch Rauch auszuschließen.
Rund eine Stunde nach Alarmierung konnte der Einsatz beendet werden. Aufgrund massiver Hitzeschäden und starker Verrußung ist die betroffene Wohnung derzeit unbewohnbar. Die dort lebende Familie ist vorübergehend bei Bekannten untergekommen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das zuständige Fachkommissariat prüft nun, wie es zu dem technischen Defekt kommen konnte.
Hinweis der Feuerwehr: Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in vielen Haushaltsgeräten verbaut sind, können bei technischen Defekten oder unsachgemäßer Handhabung eine ernstzunehmende Brandgefahr darstellen. Die Feuerwehr rät, Ladegeräte nur unter Aufsicht zu betreiben und Geräte mit beschädigten Akkus nicht mehr zu verwenden.


