Am Montagabend (30.03.2026) versuchte ein 22-jähriger Mann in der Nürnberger Innenstadt, mit einer gefälschten Banknote zu bezahlen. Sein Vorhaben wurde schnell durchschaut, und er wurde der Polizei übergeben.
Falsche 50-Euro-Note entlarvt
Der junge Syrer befand sich gegen 22:10 Uhr in der Innenstadt von Nürnberg und wollte mit einem 50-Euro-Schein bezahlen. Eine Zeugin bemerkte jedoch, dass der Geldschein gefälscht war und rief umgehend die Polizei. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn daraufhin vorläufig fest. Bei einer Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände fanden die Beamten weitere gefälschte Scheine.
Falschgeld im Wert von über 17.000 Euro sichergestellt
In einer darauf folgenden Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Ermittler Falschgeld im Wert von über 17.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte daraufhin einen Haftantrag gegen den 22-Jährigen.
Ermittlungen wegen Verdachts auf Falschgeld
Der Verdächtige wird im Laufe des Tages dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet. Gegen den 22-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen werden von dem zuständigen Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei weitergeführt.
Erstellt durch: Kai Schmidt




