Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt in Schwabing: Polizeieinsatz eskaliert
Am Montag, dem 19. Januar 2026, ereignete sich in Schwabing ein schwerwiegender Vorfall, als die Polizei um 14:10 Uhr über den Notruf 110 alarmiert wurde. Ein 61-jähriger Mann meldete eine Bedrohung an seiner Wohnungstür. Entgegen der Meldung fanden die Polizisten keine bewaffnete Person vor, sondern trafen den Mitteiler selbst mit einem Messer an.
Psychische Auffälligkeiten und gewaltsame Auseinandersetzung
Der 61-Jährige, der in München lebt, zeigte sich vor Ort mit einem Messer bewaffnet und zog sich zurück in seine Wohnung. Dem Einsatz von Spezialeinsatzkräften der Polizei ging die Erkenntnis voraus, dass bei dem Mann länger andauernde psychische Auffälligkeiten bekannt sind. Beim Betreten der Wohnung durch die Spezialkräfte kam es zu einem Angriff auf einen Polizeibeamten. Der Beamte wurde zwar mit einem Messer attackiert und verletzt, doch die Schutzausrüstung verhinderte Schlimmeres.
Krankenhausaufenthalt und weitere rechtliche Schritte
Der 61-Jährige wurde nach seiner Festnahme mit Verletzungen in ein Krankenhaus überführt. Derzeit wird geprüft, ob er in eine geeignete Einrichtung untergebracht werden muss. Die Ermittlungen in diesem Fall übernahm das Kommissariat 11.
Raub eines Fanschals nach Fußballspiel in Giesing: Täter flüchten unerkannt
Bereits am Samstag, den 17. Januar 2026, kam es in Giesing zu einem Überfall auf einen 19-jährigen Fußballfan, der an einer Ampel am Wettersteinplatz angegriffen wurde. Zwei unbekannte Täter raubten dem jungen Mann gewaltsam den Fanschal, den er um den Hals trug.
Schnelles Eingreifen der Polizei bleibt ohne Erfolg
Zeugen berichten, dass Polizeibeamte in der Nähe den Vorfall bemerkten und sofort eingriffen. Dennoch entkamen die Täter in einer größeren Menschenmenge und flüchteten unerkannt. Der 19-Jährige erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen und konnte keine genaue Beschreibung der Täter geben.
Zeugenaufruf der Polizei bleibt bestehen
Die Ermittlungen zum Fall werden vom Kommissariat 23 geführt. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Versuchter Raubüberfall auf Wettbüro in Ottobrunn scheitert durch Alarmauslösung
Am Samstagabend, den 17. Januar 2026, wurde der Überfall auf ein Wettbüro in Ottobrunn durch die Anwesenheit einer Angestellten vereitelt, als ein Alarm ausgelöst wurde. Zwei maskierte Täter drängten die Angestellte gegen 23:20 Uhr zurück in das Geschäft, als sie gerade abschließen wollte.
Alarm verhindert Raub und Täter fliehen ohne Beute
Noch bevor die Täter ihre Forderungen stellen konnten, löste ein akustischer Alarm aus, was sie zur Flucht veranlasste. Die alarmierte Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang jedoch ohne Festnahme blieben. Die Geschädigte wurde bei der Auseinandersetzung verletzt.
Polizei sucht Zeugen für Ermittlungen
Das Kommissariat 21 übernimmt die weiteren Untersuchungen zum Fall und bittet die Öffentlichkeit um sachdienliche Hinweise. Die Täter wurden als männlich, mit dunkler Kleidung beschrieben.
Einbruch in Neuperlach: Täter erbeutet Bargeld und Zigaretten
In den frühen Morgenstunden des 19. Januar 2026 verübte ein unbekannter Einbrecher einen Diebstahl in einem Ladengeschäft in Neuperlach. Dabei wurde Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich und Zigaretten gestohlen.
Erheblicher Sachschaden nach gewaltsamem Eindringen
Der Täter drang gewaltsam über die Eingangstür ein und transportierte seine Beute in blauen Müllsäcken ab. Die Polizei sicherte umfangreich Spuren am Tatort.
Fahndung und Zeugenaufruf der Polizei
Personen, die im Bereich Therese-Giese-Allee und Gustav-Heinemann-Ring auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 52.
Wohnungseinbruch in Schwabing bleibt ungeklärt: Polizei sucht nach Hinweisen
Zwischen 19:15 Uhr und 20:20 Uhr am 19. Januar 2026 ereignete sich ein Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus in Schwabing. Der oder die unbekannten Täter entwendeten Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.
Zugang gewaltsam erzwungen
Die Eindringlinge verschafften sich über die Wohnungstür Zutritt und durchsuchten die Räumlichkeiten. Umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen wurden durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.
Hinweise aus der Bevölkerung erbeten
Die Ermittler des Kommissariats 53 bitten Zeugen, die im Umfeld der U-Bahnstationen Giselastraße und Münchner Freiheit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Mithilfe.
Tragischer Unfall mit Todesfolge in Grünwald: 85-Jährige erliegt Verletzungen
Eine 85-jährige Fußgängerin, die am 15. Januar 2026 bei einem Verkehrsunfall in Grünwald schwer verletzt wurde, verstarb am 19. Januar 2026 im Krankenhaus. Der Unfall ereignete sich durch einen Zusammenstoß mit einer 52-jährigen Autofahrerin.
Polizei ermittelt weiter
Die bisherigen Ermittlungen wurden von der Münchner Verkehrspolizei geführt, die weiterhin nach Zeugen des Vorfalls sucht.
Drei Verletzte bei Pkw-Kollision in Freimann: Ermittlungen laufen
Am 19. Januar 2026 kam es um 17:15 Uhr in der Maria-Probst-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 80-jähriger Fahrer und seine über 70-jährige Beifahrerin sowie ein 48-jähriger Fahrer des anderen Fahrzeugs wurden verletzt.
Hoher Sachschaden nach Unfall
Beide Fahrzeuge, ein Mercedes und ein BMW, erlitten starken Schaden und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die Unfallaufnahme führte zu Verkehrsbehinderungen.
Zeugenaussagen und Ermittlungen durch Verkehrspolizei
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfallhergang aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Sturz einer Fahrradfahrerin in Grasbrunn: Kopfverletzung nach Glätte
Eine über 70-jährige Fahrradfahrerin stürzte am 19. Januar 2026 gegen 14:40 Uhr auf dem vereisten Veilchenweg in Grasbrunn. Ein Fahrgast einer vorbeifahrenden S-Bahn alarmierte den Rettungsdienst.
Verletzte ins Krankenhaus gebracht
Die Frau erlitt eine Kopfverletzung und wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Münchner Verkehrspolizei übernahm die Ermittlungen.
Sicherheitshinweis der Polizei
Die Polizei gibt den allgemeinen Hinweis, dass das Tragen von Fahrradhelmen Kopfverletzungen oft abmildern oder verhindern kann, auch wenn es gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.



