Verbotene Kraftfahrzeugrennen in München: Zwei Fälle gemeldet
Erster Fall in Maxvorstadt
In München kam es am frühen Samstagmorgen des 28. März 2026 zu einem Vorfall verbotener Kraftfahrzeugrennen. Gegen 00:50 Uhr beobachtete eine zivile Polizeistreife einen Mercedes auf der Leopoldstraße in Maxvorstadt, der mit stark überhöhter Geschwindigkeit stadteinwärts unterwegs war. Trotz Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h setzte der Fahrer zu riskanten Überholmanövern mit über 100 km/h an. Die Polizei stoppt den Mercedes auf Höhe der Leopoldstraße 71. Der Fahrer, ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Erding, wurde wegen des illegalen Rennens angezeigt. Seine Weiterfahrt wurde untersagt und der Fahrzeugschlüssel beschlagnahmt.
Zweiter Fall in Milbertshofen-Am Hart
Drei Stunden später fiel der Polizei ein weiterer Fall eines verbotenen Rennens auf. Zwei Mercedes-Fahrer rasten mit über 100 km/h stadtauswärts auf der Leopoldstraße. An der Kreuzung Ingolstädter Straße/Frankfurter Ring stoppte die Polizei die Autos. Die Fahrer, zwei 18-Jährige aus dem Landkreis München, erhielten Anzeigen wegen illegaler Rennen. Zudem wurde ihre Fahrerlaubnis beschlagnahmt. Die Verkehrspolizei München hat die Ermittlungen übernommen.
Trickdiebstahl durch falsche Handwerker in Hasenbergl
Ein neuer Fall von Trickdiebstahl ereignete sich am 27. März 2026 in Hasenbergl. Gegen 15:00 Uhr verschafften sich zwei Täter Zutritt zur Wohnung eines über 80-Jährigen, indem sie sich als Hausmeister ausgaben. Während einer der Täter den Senior ablenkte, stahl der andere Bargeld und eine Bankkarte. Zwei Tage später bemerkte das Opfer unautorisierte Abhebungen von seinem Konto und erstattete Anzeige. Die Diebe werden als männlich, ca. 185 cm groß und von mitteleuropäischer Erscheinung beschrieben. Hinweise nimmt das Kommissariat 55 des Polizeipräsidiums München entgegen.
Versuchter Wohnungsraub in Moosach
Am 28. März 2026 gegen 12:45 Uhr wurde eine 65-jährige Frau in ihrer Wohnung in Moosach Opfer eines Überfalls. Zwei maskierte Täter drängten sie in ihre Wohnung und überwältigten sie. Sie forderten Geld und durchsuchten die Wohnung, flüchteten jedoch ohne Beute. Die Frau erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Die Täter werden als schlank, ca. 25 Jahre alt und zwischen 175-180 cm groß beschrieben. Das Kommissariat 21 führt die Ermittlungen und sucht Zeugen.
Räuberische Erpressung in Freimann
Am 27. März 2026 wurde eine 33-jährige Frau in Freimann Opfer einer räuberischen Erpressung. Zwei Männer, teils maskiert, bedrohten sie mit einem Schlagstock und forderten Geld. Die Frau übergab 20 Euro, woraufhin die Täter flüchteten. Das Kommissariat 21 hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.
Einbruch in Einzelhandelsgeschäft in Altstadt
In der Nacht vom 28. bis 30. März 2026 brachen unbekannte Täter in ein Geschäft in der Münchner Altstadt ein. Sie entwendeten Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro aus Tresoren. Die Polizei hat umfangreiche Spurensicherungen durchgeführt und das Kommissariat 52 ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen zu melden.
Diebstahl aus Kraftfahrzeug in Garching
Am 29. März 2026 stellte ein Senior fest, dass sein Auto in einer Tiefgarage in Garching aufgebrochen wurde. Die Täter entwendeten Koffer mit hochwertigen Uhren und Bargeld. Die Spurensicherung ist vor Ort, und das Kommissariat 54 leitet die Ermittlungen. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen werden erbeten.
Organisierter Callcenterbetrug in Haidhausen
Am 30. März 2026 wurde ein über 80-jähriges Opfer in Haidhausen Opfer eines Schockanrufs von falschen Polizeibeamten. Die Betrüger forderten Schmuck als angebliche Kaution. Der Betrug wurde zu spät erkannt, das Kommissariat 61 ermittelt. Zeugen, die den Abholer sehen könnten, werden gebeten, sich zu melden.
Illegale Umfrageaktion in Altstadt
Am 30. März 2026 führten drei Personen eine nicht genehmigte Umfrage in der Münchner Fußgängerzone durch. Die Polizei stoppte die Aktion und zeigte die Personen an. Das Kommissariat 44 führt Ermittlungen durch und bittet Zeugen der Umfrage, sich zu melden.




