Gestern, am 17. März 2026, fanden umfangreiche Durchsuchungen in mehreren niederbayerischen Landkreisen sowie in Österreich und Rumänien statt. Diese Ermittlungsmaßnahmen stehen im Zusammenhang mit einem weitreichenden Verfahren wegen des Verdachts auf diverse Wirtschaftsstraftaten. Hierbei befinden sich nun zwei Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
Ermittlungen in Niederbayern und weiteren Ländern
Im Rahmen der Ermittlungen wegen Verdachts auf Veruntreuung von Arbeitsentgeld und Geldwäsche wurden gestern vier Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Landshut vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Landshut und das Polizeipräsidium Niederbayern haben hierzu eine gemeinsame Presseerklärung veröffentlicht.
Unterschiedliche Haftentscheidungen für die Verdächtigen
Für zwei der Tatverdächtigen, im Alter von 51 und 28 Jahren, wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Die Männer wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Im Gegensatz dazu wurden die Haftbefehle für die beiden anderen Verdächtigen vom Ermittlungsrichter unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.





