Augsburg – Am Montag, den 30. März 2026, gegen 17:45 Uhr, ist ein 64-jähriger Mann Opfer eines versuchten Telefonbetrugs in der Augsburger Innenstadt geworden. Glücklicherweise erkannte er den Schwindel und es entstand kein finanzieller Schaden.
Täter geben sich als Polizei und Staatsanwalt aus
Die unbekannten Anrufer gaben sich als Polizeibeamte und ein Staatsanwalt aus. Sie behaupteten, die Tochter des Mannes sei in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt. Um Informationen zu seinen Wertgegenständen zu erhalten, versuchten sie ihn dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben. Der Mann durchschaute den Betrugsversuch und beendete das Gespräch.
Polizei warnt vor Telefonbetrug
Aktuell ermittelt die Polizei gegen die unbekannten Täter und gibt präventive Ratschläge, um sich vor solchen Betrugsfällen zu schützen:
- Seien Sie misstrauisch bei Anfragen zu Ihren persönlichen Daten oder Vermögensverhältnissen und geben Sie keine Informationen weiter.
- Lassen Sie sich nicht am Telefon unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
- Banken, Sparkassen, Polizei oder andere Behörden schicken Ihnen nie „Geldwechsler“ oder „Prüfer“ ins Haus.
- Verständigen Sie bei derartigen Kontaktaufnahmen umgehend den Polizeinotruf 110.
- Suchen Sie für einen Rückruf bei Auftraggebern oder Behörden immer selbst die Telefonnummer heraus und wählen Sie die Nummer selbst.
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