In Kempten kam es am 16.03.2026 zu einem dramatischen Polizeieinsatz, als eine Wohnungsräumung in einer Obdachlosenunterkunft eskalierte. Aufgrund von Schädlingsbefall sollte ein 63-jähriger Mann verlegt werden, verbarrikadierte sich jedoch in seiner Wohnung mit einer Schusswaffe.Nachdem bekannt wurde, dass der Mann im Besitz einer Waffe war, rückte eine Spezialeinheit der Polizei an. Trotz mehrfacher Aufforderungen, die Wohnung unbewaffnet zu verlassen, gab der Mann einen Schuss auf die geschlossene Wohnungstür ab.
Fatales Ende
Ein weiteres Schussgeräusch führte zum gewaltsamen Eindringen der Spezialkräfte in die Wohnung. Der Mann wurde mit einer Schussverletzung aufgefunden und verstarb später im Krankenhaus. Die Herkunft der illegalen Waffe wird weiterhin untersucht. Eine Obduktion bestätigte den Suizid durch eine Schusswaffe. Mehr zu ähnlichen Vorfällen finden Sie hier.
Verkehrsbeeinträchtigungen durch Großeinsatz
Der Vorfall sorgte auch für temporäre Verkehrsbehinderungen in Kempten. Die B 12 und A 7 waren aufgrund der Einsatzmaßnahmen teilweise gesperrt. Es bestand jedoch zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.




