Am Freitag, dem 13. März 2026, kam es in der Altstadt zu einem Vorfall, bei dem ein Parteistand Ziel einer politisch motivierten Sachbeschädigung wurde. Eine 60-jährige Wahlkampfhelferin wurde Zeugin der Tat.
Wahlplakat beschädigt, Bedrohung mit Holzstock
Eine männliche Person trat plötzlich gegen ein Wahlplakat, das an einem Parteistand aufgestellt war. Als die 60-jährige Helferin ihn ansprach, wurde sie von dem Täter, einem 40-jährigen Münchner, mit einem Holzstock bedroht.
Die Polizei wurde sofort verständigt und konnte den Tatverdächtigen noch am Tatort stellen. Er wurde wegen Bedrohung und Sachbeschädigung angezeigt. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalfachdezernat 4 durchgeführt.
Verbotene Handgeste am Karlsplatz
In einem weiteren Vorfall am Samstag, dem 14. März 2026, meldete eine Passantin gegen 00:15 Uhr auf dem Karlsplatz einen Mann, der eine verbotene Handgeste mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte. Der 26-jährige Münchner wurde von der Polizei kontrolliert und wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Auch hier hat das Kriminalfachdezernat 4 die Ermittlungen übernommen.
Eine ebenfalls brisante Meldung betrifft einen Mann in Landsberg, der rechtswidrige Handzeichen verwendete.
Raubüberfall auf Tankstelle in Ramersdorf
Am Montag, dem 16. März 2026, drangen zwei Täter in eine Tankstelle ein. Der maskierte Haupttäter bedrohte die Angestellte mit einem Messer und erzwang die Herausgabe eines mittleren dreistelligen Bargeldbetrags. Die Verdächtigen flohen auf einem Motorrad, wurden aber aufgrund von Ermittlungen in ihren Wohnungen aufgespürt. Zwei tatverdächtige Männer mit griechischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Einer der Täter verletzte sich, als er vom Balkon sprang, um zu fliehen.
Akuten Lagen wie diesen stehen die Ermittler in München regelmäßig gegenüber. Weitere Details zu ähnlichen Vorfällen und die Arbeit der Polizei in solchen Fällen finden sich in einschlägigen Berichten der Kriminalpolizei.




