2.500 Quadratmeter Waldboden in Flammen | Augsburger Feuerwehr muss nach Siebenbrunn ausrücken

Foto: Feuerwehr
Presse Augsburg
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Am gestrigen Feiertag (1. Mai 2025) wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten gegen 13:30 Uhr zu einem Vegetationsbrand im Bereich Siebenbrunn alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen auf rund 2.500 Quadratmetern Sträucher und Gras auf dem Waldboden in Flammen.

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Mit mehreren D- und C-Rohren wurde der Brand gezielt bekämpft, während gleichzeitig umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung der Umgebung eingeleitet wurden.

Wasser im Pendelverkehr – Großeinsatz mit Spezialfahrzeugen

Aufgrund des hohen Wasserbedarfs wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Zwei Großfahrzeuge – ein Tanklöschfahrzeug sowie ein Wechselladerfahrzeug mit einem 7.000-Liter-Wasserbehälter – versorgten die Einsatzstelle im Wechsel.

Zur zusätzlichen Sicherung wurde der Waldboden rund um die Einsatzstelle mit sogenannten Hydroschildern massiv gewässert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

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Hightech aus der Luft: Drohne entdeckt Glutnester

Für die Nachkontrolle wurde die Drohnengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Lechhausen nachalarmiert. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnten Temperaturunterschiede aufgespürt und versteckte Glutnester sichtbar gemacht werden – ein entscheidender Schritt zur Verhinderung möglicher Wiederentzündungen.

Letzte Kontrolle am Abend

Gegen 19:00 Uhr führten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten eine Brandnachschau durch, um sicherzustellen, dass keine neuen Brandherde entstanden sind.

Dank des professionellen und koordinierten Einsatzes aller Beteiligten konnte die Lage rasch unter Kontrolle gebracht werden – ein weiteres Beispiel für die hohe Einsatzbereitschaft und technische Kompetenz der Augsburger Feuerwehren.

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Newsdesk der Presse Augsburg Medien-Redaktion.