Zwei als Polizeibeamte auftretende Anrufer versuchten am Dienstag, 1. September, in Oberhausen eine 68-jährige Frau zu betrügen. Die Seniorin erkannte den Täuschungsversuch gegen 12.30 Uhr, gab keine Wertgegenstände heraus und alarmierte die echte Polizei. Es entstand kein Vermögensschaden.
Vorgehen der Täter und Reaktion der Geschädigten
Nach Angaben der Polizei meldeten sich am Mittag zwei Personen am Telefon, die sich als Polizeibeamte ausgaben. Die Anrufer, die sowohl männlich als auch weiblich auftraten, erkundigten sich gezielt nach Wertgegenständen. Die Frau durchschaute die Masche und informierte unverzüglich die Polizei, woraufhin die Ermittlungen wegen Betrugs und Amtsanmaßung aufgenommen wurden.
Prävention: Wie man sich vor solchen Anrufen schützt
Die Polizei weist darauf hin, dass Täter bei solchen Anrufen meist mit verschiedensten Methoden arbeiten, Ängste schüren oder falsche Tatsachen vortäuschen, um Bargeld oder andere Wertsachen zu erlangen. In diesem Zusammenhang verweist sie auf die Präventionskampagne #NMMO und gibt konkrete Hinweise: Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen und lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Prüfen Sie Angaben durch Rückfragen bei Behörden oder Angehörigen unter den Ihnen bekannten Telefonnummern und recherchieren Sie Telefonnummern von Behörden selbst. Bei verdächtigen Feststellungen soll sofort der Polizeinotruf 110 verständigt werden.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

