Der CSU-Kreisverband Aichach-Friedberg hat eine wichtige Personalentscheidung für die Kommunalwahl 2026 getroffen: Bei einer gemeinsamen Sitzung der CSU-Vorstandschaft, der Ortsvorsitzenden sowie der Kreistagsfraktion wurde Peter Tomaschko einstimmig als Kandidat für das Amt des Landrats vorgeschlagen.
Der derzeitige Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende erhält damit geschlossenes Vertrauen aus den eigenen Reihen. Zuvor hatte Landrat Dr. Klaus Metzger angekündigt, bei der kommenden Kommunalwahl nicht erneut anzutreten.
Tomaschko: „Mit großer Freude und großem Respekt“
Für Peter Tomaschko ist der Vorschlag zur Kandidatur ein besonderer Moment:„Der Vorschlag zur Kandidatur für das Amt des Landrats ehrt mich sehr“, erklärte er.
„Mit großer Freude, aber auch mit großem Respekt vor dem Amt und der damit verbundenen Verantwortung, möchte ich mich mit ganzer Kraft für unseren Landkreis, das schöne Wittelsbacher Land und seine Menschen einsetzen.“
Gleichzeitig bedankte sich Tomaschko bei seinem Vorgänger:„Ein großes Dankeschön gilt Landrat Dr. Klaus Metzger, der in den vergangenen beiden Amtsperioden herausragendes geleistet und unser Wittelsbacher Land enorm vorangebracht hat.“
Metzger lobt Tomaschkos Engagement
Auch der scheidende Landrat Dr. Klaus Metzger selbst sprach sich klar für Tomaschko aus und empfahl ihn offiziell als seinen Nachfolger: „Peter Tomaschko ist im Landkreis sehr gut vernetzt und setzt sich durch seine Arbeit als Landtagsabgeordneter bereits seit zwölf Jahren mit großem Engagement und Erfolg für unser Wittelsbacher Land ein.“
Die Versammlung folgte diesem Vorschlag einstimmig. Zudem wurde Dr. Klaus Metzger für seine Verdienste seit 2014 mit großem Dank gewürdigt.
Nächste Schritte: Offizielle Nominierung im Herbst
Der nächste formale Schritt ist für den Herbst 2025 geplant: Dann soll Peter Tomaschko gemeinsam mit dem CSU-Team für die Kreistagswahl offiziell von den Delegierten des CSU-Kreisverbands nominiert werden. Die Weichen für die Kommunalwahl 2026 sind damit klar gestellt – mit einem erfahrenen und in der Region tief verwurzelten Kandidaten an der Spitze.


