Bittere Overtime-Niederlage für den ESV Kaufbeuren gegen Ravensburg

Der ESV Kaufbeuren hat am 34. Spieltag der DEL2 trotz großer Moral und starkem Einsatz einen Punkt liegen lassen. Gegen die Ravensburg Towerstars unterlagen die Joker vor 2.442 Zuschauern in der Energie Schwaben Arena knapp mit 2:3 nach Verlängerung.

Viele Ausfälle – starke Haltung

Mit einer langen Ausfallliste und Cody Porter im Tor startete der ESVK in die Partie. Die Joker begannen mutig, spielten ein konzentriertes erstes Drittel und setzten die Gäste mit Tempo und Zweikampfhärte unter Druck. Trotz Überzahlchancen blieb es zur Pause torlos.

Ravensburg legt vor – Kaufbeuren antwortet

Im zweiten Abschnitt erhöhten die Towerstars den Druck und gingen durch Erik Karlsson in Führung. Kaufbeuren zeigte jedoch Charakter: Nach einem abgefälschten Schuss nutzte Brent Raedeke den Abpraller zum verdienten 1:1-Ausgleich. In einer unübersichtlichen Vier-gegen-Vier-Situation brachte Mark Rassel Ravensburg erneut in Front.

Ausgleich und Entscheidung in der Verlängerung

Im Schlussdrittel belohnten sich die Joker für ihren Einsatz. Max Oswald traf nach starker Vorarbeit von Tyson McLellan zum 2:2. Beide Teams suchten die Entscheidung, ehe es in die Overtime ging. Dort hatte Ravensburg das letzte Wort: Nickolas Latta traf per Schlenzer zum 2:3-Endstand.

 

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