In Augsburg wurde auf einer Baustelle in der Nähe des Güterverkehrszentrums eine bedeutende Menge Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Umgehend wurden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet, um die Bevölkerung zu schützen und die Gefahr zu beseitigen.
Die Polizei und der Kampfmittelbeseitigungsdienst haben das betroffene Gebiet weiträumig abgesperrt. Ein Betreten der Baustelle ist bis auf Weiteres streng untersagt. Laut den Behörden besteht jedoch keine unmittelbare Gefahr für die angrenzenden Wohn- und Gewerbegebiete.
Die Stadtverwaltung reagierte schnell und erließ eine Allgemeinverfügung zur Einrichtung einer Sperrzone. Eine entsprechende Karte wurde veröffentlicht, um Anwohner und Pendler zu informieren.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich über die städtische Website augsburg.de/kampfmittelfund auf dem Laufenden zu halten. Dort werden aktuelle Entwicklungen und Informationen zur weiteren Vorgehensweise bereitgestellt.


