Augsburg – Am Mittwoch, den 15. Juli 2026, führte das Polizeipräsidium Schwaben Nord im Auftrag der Staatsanwaltschaft Augsburg eine geplante Durchsuchungsaktion durch. Diese Maßnahme war Teil der Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Durchsuchung liefert entscheidende Beweise
Bereits am 16. Juli 2026 wurde ein 39-jähriger Tatverdächtiger dem Haftrichter vorgeführt. Aufgrund der erdrückenden Beweislage erließ dieser einen Haftbefehl gegen den Mann. Der Verdacht gegen ihn lautet auf bewaffneten Handel mit chemischen Betäubungsmitteln.
Funde bei der Durchsuchung
Im Zuge der Durchsuchung am Vortag entdeckten die Beamten beim 39-jährigen Verdächtigen Chemikalien, Apparaturen sowie weitere Gegenstände. Diese dienen der Herstellung von Betäubungsmitteln. In dem untersuchten Objekt wurden zudem über 200 Gramm Amphetamin sichergestellt.

