Der FC Augsburg musste am 7. Spieltag der Bundesliga eine bittere 1:3-Niederlage gegen den SC Freiburg hinnehmen. Besonders in der ersten Halbzeit gerieten die Augsburger in eine schwierige Phase, die letztlich den Spielverlauf entscheidend prägte.
In der 34. Minute fiel das erste Gegentor, als Vincenzo Grifo nach einem Doppelpass mit Dinkci einen unhaltbaren Schlenzer ins Augsburger Tor setzte. Nur drei Minuten später baute Philipp Lienhart nach einer Ecke von Grifo die Freiburger Führung per Kopf auf 2:0 aus. Augsburg geriet in dieser Phase stark unter Druck, und kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Christian Günter mit einem Volley sogar auf 3:0 (45.+1).
Nach der Halbzeitpause zeigte der FCA jedoch Moral und kam besser ins Spiel. In der 65. Minute gelang Neuzugang Tietz der Anschlusstreffer zum 1:3, der etwas Hoffnung aufkommen ließ. In der Folge wurde Augsburg mutiger und erspielte sich weitere Chancen. Sowohl Onyeka als auch Giannoulis hatten gute Möglichkeiten, den Rückstand weiter zu verkürzen, doch sie scheiterten knapp.
Trotz einer engagierten Leistung in der zweiten Hälfte gelang es Augsburg nicht mehr, die Partie zu drehen. Freiburg verteidigte geschickt und ließ in der Schlussphase keine weiteren Tore zu, sodass es bei der 1:3-Niederlage aus Augsburger Sicht blieb.
Der FC Augsburg bleibt damit in der Fußball-Bundesliga auswärts die Schwachstelle der Liga. Nach der 1:3-Niederlage (0:3) beim SC Freiburg verschlechtert sich die Bilanz der Schwaben in fremden Stadien auf ernüchternde 1:11 Tore und weiterhin null Punkte.

