In der Region häufen sich die Probleme bei der Briefwahl: In Königsbrunn erhielten rund 40 Wählerinnen und Wähler ihre Unterlagen versehentlich doppelt.
Die Stadtverwaltung hat die zuerst verschickten Unterlagen für ungültig erklärt. Wer die alten Wahlzettel noch zu Hause hat, soll diese vernichten. Bereits zurückgesendete Briefe werden von der Stadt geprüft und aussortiert, um doppelte Stimmen zu verhindern.
Erst letzte Woche hatten etwa 100 Wähler in Friedberg dasselbe Problem. Auch in Gersthofen kam es zuletzt zu fehlerhaften Wahlunterlagen und Stimmzetteln.
Die Behörden betonen, dass die Wahl trotz der Pannen ordnungsgemäß durchgeführt wird und arbeiten daran, ähnliche Fehler künftig zu vermeiden.
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