Ein tragischer Verkehrsunfall mit einer S-Bahn ereignete sich am Donnerstagabend, 12. Februar 2026, in Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Eine 53-jährige Frau aus dem Landkreis Traunstein verlor dabei ihr Leben.
Unbeschrankter Bahnübergang als Unfallursache
Gegen 18:30 Uhr war die Fahrerin mit ihrem Fiat Pkw auf der Staatsstraße 2078 unterwegs und bog kurz vor dem Unfall auf die Faistenhaarer Straße ab. An einem unbeschrankten Bahnübergang übersah sie das aktive rote Blinklicht und fuhr auf die Gleise. Gleichzeitig näherte sich eine S-Bahn der Linie 5. Trotz schnell eingeleiteter Notbremsung erfasste die S-Bahn den Pkw an der rechten Seite, wodurch das Fahrzeug mehrere hundert Meter mitgeschleift wurde.
Sicherungsmaßnahmen und Verkehrssperrung
Die Frau erlag ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort. Ein im Fahrzeug befindlicher Hund wurde nur leicht verletzt und in eine Tierklinik gebracht. Der Fahrer der S-Bahn sowie alle Passagiere blieben unverletzt. Die Staatsstraße 2078 war für mehrere Stunden gesperrt, während ein Gutachter den Unfallhergang untersuchte. Der Pkw wurde bei der Kollision total beschädigt, während die S-Bahn leichte Sachschäden davontrug.
Zeugenaufruf der Polizei
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfall geben können, insbesondere Personen, die sich hinter dem verunfallten Pkw befanden, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando in München in Verbindung zu setzen.
Im Zusammenhang mit einem geplanten Raubüberfall an einer Tankstelle in München konnte die Polizei nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Am Samstag, dem 13. September 2025, bemerkte ein 24-jähriger Deutschtunesier beim Aufenthalt an der Tankstelle in der Lortzingstraße, wie sich zwei Personen über einen bevorstehenden Überfall unterhielten.
Körperliche Auseinandersetzung und Schusswaffeneinsatz
Als der 24-Jährige das Gespräch mitbekam, fiel ihm zudem ein Pistolengriff in der Kleidung eines Mannes auf. Auf seine Ansprache folgte eine Auseinandersetzung, bei der der Täter mehrfach mit einer Schusswaffe auf ihn schoss. Der 24-Jährige erlitt hierbei eine Kopfverletzung, die sich als Resultat einer Luftdruckpistole mit Stahlkugeln herausstellte. Dank der Hilfe eines Bekannten konnte die Waffe abgenommen werden, woraufhin die Angreifer flohen.
Ermittlungserfolg durch DNA-Spur
Nach der Tat, die erst am Folgetag gemeldet wurde, konnte die Polizei dank einer DNA-Spur den 18-jährigen deutsch-spanischen Tatverdächtigen sowie seine 17-jährige serbische Begleiterin identifizieren. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler Tatkleidung und Zubehör der Waffe. Die Untersuchungen des Kommissariats 21 laufen weiter.
Mehrere Aufbrüche von Geldautomaten in München alarmieren die Polizei. Am Mittwochabend, 11. Februar 2026, brachen unbekannte Täter in vier E-Kioskfilialen ein und entwendeten einen hohen Geldbetrag.
Zielstrebiges Vorgehen der Täter
Innerhalb von etwas mehr als zwei Stunden drangen die Einbrecher durch den Vordereingang der Filialen in die Verkaufsräume ein und begaben sich direkt zu den dortigen Geldautomaten. Sie öffneten gewaltsam die Automaten und entnahmen die Notenleser mit den darin befindlichen Geldscheinen.
Polizei sucht nach Hinweisen
Nach der Tat flüchteten die Täter unerkannt. Der Beuteschaden beläuft sich auf einen fünfstelligen Betrag. Das Kommissariat 52 ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, wurde in ein Wohngebäude in Blumenau eingebrochen, wobei der Bewohner die Einbrecher entdeckte. Der 25-jährige Münchner hörte gegen 11:00 Uhr ein Geräusch an seiner Tür, welches er zunächst ignorierte.
Schnelles Handeln vertreibt Einbrecher
Nachdem er ein weiteres Geräusch wahrnahm, ging er zur Tür, erblickte durch den Spion drei Personen, und sprach sie lautstark an. Daraufhin flohen die Täter über das Treppenhaus. Obwohl der 25-Jährige die Polizei erst nach einigen Stunden informierte, blieb es bei einem versuchten Einbruch.
Polizei ermittelt und bittet um Hinweise
Die Ermittlungen übernahm das Kommissariat 53. Die Polizei fragt nach Zeugen, die im Bereich der Haderunstraße, Gelbhofstraße und Waldwiesenstraße etwas Ungewöhnliches beobachtet haben. Hinweise werden bei jeder Polizeidienststelle entgegen genommen.

