Trump bekommt von Merz Kopie von Handelsvertrag mit Preußen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem US-Präsidenten bei seinem Besuch im Weißen Haus erneut ein Gastgeschenk überreicht. Der Kanzler überreichte Trump am Dienstag ein Faksimile des „Preußen-Vertrags“ von 1785, einem Freundschafts- und Handelsvertrag zwischen den damals noch jungen Vereinigten Staaten und Preußen.

Donald Trump und Friedrich Merz am 03.03.2026, Bergmann, Guido/BPA via dts Nachrichtenagentur

Das Gastgeschenk dürfte eine relativ leicht verständliche Erinnerung an den US-Präsidenten sein, die Handelsbeziehungen mit Deutschland und Europa nicht durch Zölle überzustrapazieren. Und es gibt noch ein Detail, das dem Bundeskanzler gefallen dürfte: Abgeschlossen hatte den Vertrag von deutscher Seite: Friedrich der Große.

Bei seinem ersten Besuch als Bundeskanzler im Weißen Haus hatte Merz dem US-Präsidenten ebenfalls schon ein gerahmtes Faksimile geschenkt. Abgebildet darauf die deutsche Geburtsurkunde von Trumps Großvater. Und auch dieser hieß mit Vornamen: Friedrich.

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DTS Nachrichtenagentur
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Autor dieses Artikel ist unser Partner, die dts Nachrichtenagentur.

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