In ihrer Neujahrsansprache zog Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber eine positive Bilanz für das Jahr 2024 und gab einen hoffnungsvollen Ausblick auf 2025. Sie hob den starken Zusammenhalt der Stadtgesellschaft hervor, der sich bei zahlreichen Ereignissen gezeigt habe.
Zu Beginn des Jahres hätten fast 30.000 Menschen auf dem Rathausplatz ein eindrucksvolles Zeichen für die Demokratie gesetzt. Zudem sei die Gemeinschaft bei Festen wie den Sommernächten, dem Modular-Festival und der Friedenstafel auf dem Rathausplatz besonders spürbar gewesen.
Debatten als Zeichen lebendiger Demokratie
Das vergangene Jahr war auch von intensiven Diskussionen in der Stadt geprägt. Es ging unter anderem um das Hilfeangebot für Drogensüchtige in St. Johannes, die steigenden Kosten bei Schulbauten und dem Theater sowie die Umsetzung der geplanten Straßenbahnlinien 3 und 6. Diese Auseinandersetzungen seien jedoch unverzichtbar, da sie die Grundlage für eine lebendige Demokratie bildeten.
Optimismus trotz Herausforderungen
Trotz begrenzter finanzieller Mittel blickt die Stadtverwaltung mit Zuversicht auf die bevorstehenden Projekte. Dazu gehören insbesondere die Sanierung von Schulen, der Ausbau der Kinderbetreuung und Investitionen in verschiedene Stadtteile wie Lechhausen, Hochzoll, Pfersee und Haunstetten.
Eine repräsentative Umfrage, die Augsburg zur glücklichsten Großstadt Bayerns kürte, sei ein weiteres Zeichen für die positive Entwicklung der Stadt. Mit diesem Rückenwind wolle man gestärkt ins neue Jahr starten und die anstehenden Herausforderungen mit Tatkraft angehen.
Zum Abschluss ihrer Rede wünschte die Oberbürgermeisterin allen Bürgerinnen und Bürgern ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2025.
https://presse-augsburg.de/neujahrsansprache-scholz-wirbt-trotz-krisen-fuer-zuversicht-2025/998577/


