27-Jähriger nach tödlichem Messerangriff auf 31-jährige Britin am Rosenheimer Bahnhof in Psychiatrie eingeliefert

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Am Bahnhof Rosenheim ist in der Nacht zum Sonntag eine 31-jährige Frau nach einem Messerangriff gestorben. Die Tat ereignete sich gegen 0.50 Uhr; der 27-jährige Tatverdächtige wurde noch am Tatort vorläufig festgenommen und später wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Festnahme und Unterbringung nach psychischen Auffälligkeiten

Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei der Getöteten um eine 31-jährige britische Staatsangehörige. Der 27-jährige deutsche Beschuldigte, der laut Meldung keinen festen Wohnsitz hat, wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen und noch am selben Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Weil sich nach den Ermittlungen konkrete Anhaltspunkte für psychische Auffälligkeiten des Beschuldigten ergaben, erließ der Ermittlungsrichter am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, einen Unterbringungsbefehl wegen des Tatvorwurfs des Mordes. Der Mann wurde daraufhin in ein psychiatrisches Krankenhaus überstellt.

Ermittlungen dauern an

Die Geschädigte erlag im Klinikum ihren schweren Verletzungen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft setzten die Untersuchungen fort, wie es in der Mitteilung heißt.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.