43‑Jähriger in Donauwörth nach Streit mit stumpfem Gegenstand getötet, Tatverdächtiger in Haft

Alfred Ingerl
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In einer Gemeinschaftsunterkunft in der Hochbruckerstraße in Donauwörth ist am Dienstagabend ein 43 Jahre alter Mann nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung gestorben. Nach Polizeiangaben gerieten gegen 22.00 Uhr zwei ebenfalls 43 Jahre alte Männer in der Gemeinschaftsküche in Streit, der in einen körperlichen Angriff überging; demnach schlug der Tatverdächtige mit einem stumpfen Gegenstand mehrmals auf sein Gegenüber ein. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und den Rettungsdienst erlag das Opfer noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Festnahme und Ermittlungen

Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter kurz darauf vorläufig fest. Bei ihm wurde eine Alkoholisierung festgestellt, woraufhin eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Nach Angaben der Ermittler lässt sich die Beteiligung weiterer Personen derzeit ausschließen.

Haftbefehl und weitere Verfahrensschritte

Der Beschuldigte wurde am folgenden Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen ihn erging Haftbefehl wegen Totschlags; der Haftbefehl wurde vollzogen und der Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Kriminalpolizei Dillingen hat in Zusammenarbeit mit dem Kriminaldauerdienst, der Spurensicherung und der Rechtsmedizin die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts übernommen.

Nach aktuellem Sachstand bestand keine Gefahr für unbeteiligte Personen. Sowohl der Beschuldigte als auch das Opfer besitzen die ukrainische Staatsbürgerschaft.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.