70‑jähriger Österreicher leblos am Hochstaufen bei Bad Reichenhall aufgefunden

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Ein 70-jähriger Mann ist am Mittwochmittag am Hochstaufen in Bad Reichenhall tot aufgefunden worden. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen, die Ermittlungen führt die Alpine Einsatzgruppe der Grenzpolizeiinspektion Piding unter Leitung der Staatsanwaltschaft Traunstein; nach jetzigem Stand geht die Polizei von einem selbstverschuldeten Absturz aus.

Fundort und Bergung

Über den Notruf teilte die Leitstelle in Österreich gegen 13.00 Uhr mit, dass unterhalb des Steinernen Jägers am Hochstaufen eine leblose Person entdeckt worden sei. Ein Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 14 konnte vor Ort nur noch den Tod des 70-jährigen Österreichers feststellen. Zwei Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe bargen den Leichnam mithilfe der Bergwacht Bad Reichenhall und eines Polizeihubschraubers.

Ermittlungen und Einsatzkräfte

Die Alpine Einsatzgruppe der Grenzpolizeiinspektion Piding übernahm die Ermittlungen, diese stehen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Nach derzeitiger Einschätzung handelt es sich um ein selbstverschuldetes Absturzgeschehen. An dem Einsatz beteiligt waren insgesamt drei Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe Piding, vier Angehörige der Bergwacht Bad Reichenhall, der Rettungshubschrauber Christoph 14 sowie ein Polizeihubschrauber.

Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.