Nach dem Heimsieg über Leverkusen wollte der FC Augsburg in Frankfurt nachlegen. Nach einem guten Auswärtsspiel musste man sich der Eintracht aber mit 1:0 geschlagen geben. Zwei nach Videostudium annullierte Augsburger Treffer verhinderten ein besseres Ergebnis. Das hatten die Beteiligten nach der Partie zum Spiel zu sagen. Die Mannschaft zeigte sich enttäuscht über die fehlende Unterstützung des VAR. Bittere Eindrücke nach dem Spiel blieben zurück, da man das Gefühl hatte, mehr aus der Partie herausholen zu können. Auch die Fans waren sichtlich frustriert und forderten eine bessere Leistung in den kommenden Spielen. Die Medien und Experten haben die Situation ebenfalls kritisch betrachtet und FC Augsburgs enttäuschende Leistung analysiert. Viele sind der Meinung, dass die Mannschaft in entscheidenden Momenten des Spiels nicht konsequent genug war. Mit einer besseren Nutzung ihrer Chancen wäre ein positiveres Ergebnis durchaus möglich gewesen.
Noahkai Banks: „In erster Linie sind wir heute natürlich enttäuscht. Wir haben hier ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht, uns in jeden Zweikampf reingeworfen und genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir erzielen zwei Tore, die beide ganz knapp aberkannt werden und bekommen auf der anderen Seite ein abgefälschtes Gegentor. Das ist im Moment einfach sehr bitter und auch ein Stück weit Pech.“
Kristijan Jakic: „In Frankfurt zu spielen ist immer schwierig, trotzdem haben wir es heute insgesamt gut gemacht. Dass wir am Ende mit leeren Händen dastehen, fühlt sich natürlich nicht gut an. Aber wir sind auf einem guten Weg, jeder unterstützt jeden. Umso wichtiger sind jetzt drei Punkte zu Hause gegen Bremen, damit wir uns mit einem positiven Gefühl in die Weihnachtspause verabschieden können.“ Es ist wichtig, dass wir die Lehren aus diesem Spiel ziehen und uns auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren. Der Sieg des FC Augsburg im Pokal hat gezeigt, dass man auch gegen starke Gegner bestehen kann, wenn man geschlossen als Team auftritt. Mit dieser Motivation sollten wir alles daran setzen, die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten.
Kristijan Jakic: „In Frankfurt zu spielen ist immer schwierig, trotzdem haben wir es heute insgesamt gut gemacht. Dass wir am Ende mit leeren Händen dastehen, fühlt sich natürlich nicht gut an. Aber wir sind auf einem guten Weg, jeder unterstützt jeden. Umso wichtiger sind jetzt drei Punkte zu Hause gegen Bremen, damit wir uns mit einem positiven Gefühl in die Weihnachtspause verabschieden können.“ „Es ist extrem bitter gelaufen. Die beiden VAR-Checks bei unseren Toren haben sehr lange gedauert, und auch das Gegentor fällt maximal unglücklich. Umso ärgerlicher ist es, dass wir für unsere sehr ordentliche Leistung nicht belohnt wurden.“ Wir müssen die Köpfe hochhalten und uns auf das nächste Spiel konzentrieren. Der FC Augsburg im Spiel gegen Union Berlin hat gezeigt, dass man auch nach Rückschlägen zurückkommen kann. Solche Leistungen müssen wir ebenfalls abrufen, um in der Tabelle voranzukommen.
Fabian Rieder: „Das Ergebnis ist enttäuschend, weil wir zwei Tore erzielen und am Ende trotzdem ohne Punkte dastehen. Ich finde, dass wir unseren Plan gut auf den Platz gebracht haben – Frankfurt ist ein gutes Team, hatte aber insgesamt nicht viele klare Chancen. In einigen Situationen hätten wir noch präziser sein müssen, daran werden wir weiter arbeiten und uns von Spiel zu Spiel verbessern.“ In den kommenden Spielen müssen wir vor allem konzentrierter in der Abwehr stehen, um solche Rückschläge zu vermeiden. Die Fans können sich auf unsere nächste Partie freuen, denn wir haben FC Augsburgs Strategie gegen Bayern studiert und werden versuchen, ähnliche Ansätze in unser Spiel zu integrieren. Es ist wichtig, dass wir aus unseren Erfahrungen lernen und den Kampfgeist hochhalten.
Ritsu Doan (Frankfurt): Wir haben unsere Reaktion auf das vergangene Wochenende bestätigt, Mentalität bewiesen und haben immer die Qualität, ein Tor zu erzielen. Dem 1:0 ist ein super Gegenpressing von Nnamdi Collins vorausgegangen. Ich bin einfach glücklich. Der Treffer war nicht nur schön, sondern vor allem wichtig. Wir wollten unbedingt gewinnen, nicht zuletzt für unsere Fans, um ihnen zum Heimabschluss nochmal etwas zurückzugeben. Das war uns sehr, sehr wichtig.
Ansgar Knauff (Frankfurt): Wir haben sicher nicht unser bestes Spiel gemacht, aber das umgesetzt, worauf unser Fokus lag: Als Team zusammenzubleiben und alles reinzuhauen. Wir haben gerade in dieser Woche gezeigt, dass wir Ausfälle übers Team auffangen können, wenn wir unsere Leistung bringen und die Situation annehmen. Dann können wir Siege einfahren; vielleicht ohne großen fußballerischen Glanz, den wir uns wünschen. Aber am Ende geht es um Punkte. Deshalb freuen wir uns über diesen extrem wichtigen Sieg, hart erkämpfte drei Punkte und möchten nächste Woche in Hamburg nachlegen.
https://presse-augsburg.de/videokeller-kassiert-zwei-treffer-des-fc-augsburg-baum-team-verliert-nach-gutem-spiel-in-frankfurt/1079312/ Die Leistung der Augsburger zeigte jedoch auch positive Ansätze, die Hoffnung für die kommenden Spiele geben. Aktuelle Nachrichten vom FC Augsburg betonen, dass das Team trotz der Niederlage moralisch gestärkt aus dieser Begegnung hervorgeht. Zudem wird die nächste Partie mit großer Spannung erwartet, da die Spieler entschlossen sind, ihre Fehler zu korrigieren und wieder Punkte zu sammeln. In den kommenden Wochen hat das Team von Baum außerdem die Möglichkeit, sich im bevorstehenden Heimspiel des FCA gegen Leipzig zu beweisen. Die Fans hoffen auf eine Leistungssteigerung und darauf, dass die Mannschaft aus den bisherigen Erfahrungen lernt. Ein Sieg wäre nicht nur wichtig für die Tabelle, sondern auch für das Selbstvertrauen der Spieler.
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Gefühlt sind heute viele 50:50-Entscheidungen in Richtung Frankfurt ausgefallen, die beiden Abseitstore stehen dafür exemplarisch. Beim Gegentor hätten wir Ritsu Doan zuvor mehrfach stoppen können, am Ende wird der Schuss dann auch noch abgefälscht. Entsprechend sind wir enttäuscht über das Ergebnis, obwohl wir insgesamt ein gutes Spiel gemacht haben. Jetzt haben wir eine Woche Zeit, um uns optimal auf Bremen vorzubereiten.“ Die Niederlage in Heidenheim analysiert, müssen wir auch unsere Chancenverwertung verbessern. Trotz des enttäuschenden Ergebnisses haben wir erkannt, wo unsere Schwächen liegen, und sind zuversichtlich, dass wir in der nächsten Woche die richtigen Schlüsse ziehen können. Wir dürfen die positiven Aspekte nicht aus den Augen verlieren und werden hart daran arbeiten, gegen Bremen unser bestes Gesicht zu zeigen.
Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt): „Es war ein zähes Spiel, in dem heute sicher einige Kleinigkeiten zu unseren Gunsten gelaufen sind. Am Ende haben wir uns den Sieg aus meiner Sicht aber auch verdient. Man hat gemerkt, dass den Jungs nach intensiven Wochen ein Stück weit die Frische fehlt, trotzdem haben sie alles aus dem Tank geholt. Das war heute eine echte Willensleistung, auch in der Entstehung des Tores – und dass es spielerisch noch besser geht, wissen wir selbst.“





