Der Spielwarenhändler Rofu Kinderland aus Hoppstädten-Weiersbach in Rheinland-Pfalz hat Insolvenz in Eigenverantwortung beantragt. Das zuständige Amtsgericht Idar-Oberstein hat dem Antrag zugestimmt.
Als Gründe nennt Rofu ein schwaches Weihnachtsgeschäft 2025, anhaltende Kaufzurückhaltung, gestiegene Betriebskosten sowie starken Wettbewerb, vor allem durch den Onlinehandel.
Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde vom Amtsgericht Idar‑Oberstein angeordnet. Die Geschäftsführung bleibt im Amt und arbeitet mit Sanierungsexperten an einer strategischen Neuaufstellung des Unternehmens. Ziel ist es, Investoren zu gewinnen und den Geschäftsbetrieb langfristig zu sichern.
Alle Filialen und der Online-Shop bleiben vorerst geöffnet, und die Gehälter der Mitarbeiter sind über das Insolvenzgeld für einen begrenzten Zeitraum gesichert.




