Die Deutsche Bahn will ab 2028 doch keine Regionalzüge auf der Strecke zwischen Augsburg und München streichen.
Damit sollen täglich zwölf geplante Zugausfälle ebenso entfallen wie die zunächst vorgesehene Halbierung des Angebots während der Stoßzeiten.
Die Kürzungspläne hatten bei zahlreichen Pendlern für Verunsicherung gesorgt. Nach den vorliegenden Angaben wurde die Entscheidung auch durch politischen Druck und eine Petition mit mehr als 5.000 Unterschriften beeinflusst. Das Nahverkehrsangebot zwischen Augsburg und München soll damit in seinem bisherigen Umfang erhalten bleiben.
Die Grünen-Landtagsabgeordnete Stephanie Schuhknecht bezeichnete die Entwicklung als gute Nachricht für die täglichen Berufspendler. Diese müssten sich darauf verlassen können, dass das bestehende Angebot auch künftig bestehen bleibe.

