Am 12. März 2026 kontrollierte eine Polizeistreife im Universitätsviertel von Augsburg einen 24-jährigen Autofahrer. Der junge Mann befuhr die Haunstetter Straße in nördlicher Richtung, als er gegen 18:00 Uhr von der Polizei angehalten wurde. Die Verkehrssituation in der Stadt war bereits angespannt, da es aufgrund von Bauarbeiten zu Verkehrsbeeinträchtigungen in Augsburg gekommen war. Viele Autofahrer mussten Umleitungen in Kauf nehmen, was die Geduld der Verkehrsteilnehmer auf die Probe stellte. Der Fahrer, der in dieser Zeit angehalten wurde, hatte offensichtlich das Gefühl, dass die unübersichtliche Lage seine Fahrt erschwerte.
Fahren ohne Führerschein und gefälschte Kennzeichen
Während der Verkehrskontrolle stellten die Beamten fest, dass der Autofahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem waren an seinem Fahrzeug nicht zugelassene Kennzeichen angebracht, die mit einem Zulassungssiegel und HU-Stempel eines anderen Fahrzeugs manipuliert worden waren. Die Polizei beschlagnahmte sowohl das Fahrzeug als auch die damit verbundenen Kennzeichen.
Drogenkonsum festgestellt
Zusätzlich fiel den Polizeibeamten das auffällige Verhalten des 24-Jährigen auf, das auf Drogenkonsum hindeutete. Ein durchgeführter Drogentest bestätigte den Verdacht und fiel positiv auf Kokain aus. Daraufhin wurde eine Blutentnahme auf der Dienststelle angeordnet.
Ermittlungen eingeleitet
Der 24-Jährige, ein deutscher Staatsangehöriger, muss sich nun auf ein Strafverfahren einstellen. Ihn erwarten Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und einem Vergehen nach dem Straßenverkehrsgesetz.





