Augsburg, 1. Januar 2026 – Mit gleich mehreren Geburten ist Augsburg ins neue Jahr gestartet. Sowohl in der KJF Klinik Josefinum als auch am Universitätsklinikum Augsburg (UKA) erblickten in den frühen Morgenstunden die ersten Neujahrsbabys 2026 das Licht der Welt.
Neujahrsbaby im Josefinum: Leonie Magdalena
Das erste Neujahrsbaby 2026 an der KJF Klinik Josefinum heißt Leonie Magdalena. Sie wurde am 1. Januar 2026 um 03:50 Uhr geboren. Mit einem Geburtsgewicht von 3.460 Gramm und einer Größe von 51 Zentimetern sind Mutter und Kind wohlauf.

Eigentlich war die Geburt bereits für Weihnachten geplant, doch Leonie Magdalena ließ sich Zeit bis ins neue Jahr. „Als draußen das Feuerwerk startete, habe ich meine Wehen veratmet“, erzählt Mutter Cornelia Augustin von ihrem besonderen Jahreswechsel. Gemeinsam mit ihrem Mann Norbert Augustin freut sie sich über die Geburt ihrer zweiten Tochter. Die Familie lebt in Aichach, und auch die dreijährige große Schwester Theresa blickt gespannt der ersten Begegnung mit dem neuen Familienmitglied entgegen.
Die KJF Klinik Josefinum zählt zu den führenden Geburtskliniken in Bayern. Mit 3.470 Geburten im Jahr 2024 war sie erneut die geburtenstärkste Klinik im Freistaat und ist als Perinatalzentrum Level 1 eine der wichtigsten Anlaufstellen für Pränatal-, Früh- und Neugeborenenmedizin.
Erstes Baby 2026 am Uniklinikum Augsburg
Bereits etwas früher wurde das erste Neujahrsbaby 2026 am Universitätsklinikum Augsburg geboren. Um 03:18 Uhr kam Elschaday Tekle, ein gesunder Junge, im Mutter-Kind-Zentrum Schwaben zur Welt.

Er wog 3.060 Gramm und war 46 Zentimeter groß. Die Familie stammt aus Landsberg am Lech, Mutter und Kind sind wohlauf. Besonders: Die Mutter wurde selbst am 1. Januar geboren – in der Familie Tekle wird künftig ein Doppelgeburtstag gefeiert. Auch eine sechsjährige Schwester freut sich über den Nachwuchs
Nur wenige Stunden später folgten weitere Geburten:
Um 05:25 Uhr kam das zweite Neujahrsbaby, ein Mädchen, per Kaiserschnitt zur Welt.
Das dritte Kind des Jahres wurde um 08:37 Uhr geboren – erneut ein Junge. Weitere Geburten am Neujahrstag wurden erwartet.
Ein Blick auf die Statistik unterstreicht die Bedeutung des UKA: Im Jahr 2025 wurden dort 2.427 Geburten verzeichnet, darunter 54 Zwillings- und eine Drillingsgeburt. Insgesamt kamen 2.483 Kinder zur Welt.
„Jede Geburt ist ein besonderer Moment – ein Neujahrsbaby steht darüber hinaus sinnbildlich für Zuversicht und einen guten Start ins kommende Jahr“, betont Prof. Dr. med. Christian Dannecker, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Augsburg.
Mit Leonie Magdalena und Elschaday beginnt das Jahr 2026 in Augsburg somit gleich mehrfach mit neuem Leben und hoffnungsvollen Geschichten.


