Betrüger haben im Internet Brennholz angeboten, Zahlungen entgegengenommen und die bestellte Ware nicht geliefert. In zwei aktuellen Fällen zahlten Kundinnen und Kunden im Voraus für Scheitholz beziehungsweise Pellets, erhielten die Lieferung jedoch nicht. Die Kriminalpolizei Dillingen ermittelt gegen die Betreiber der mutmaßlichen Fake‑Shops; der Gesamtschaden liegt bei einem niedrigen vierstelligen Betrag.
Masche vor Heizsaison nimmt zu
Mit dem näher rückenden Beginn der Heizsaison registriert die Polizei wieder vermehrt Angebote von Heizmaterialien in Online‑Shops, die sich als unseriös herausstellen. Die Geschädigten überwiesen den Rechnungsbetrag im Voraus, bekamen aber weder die bestellte Ware noch eine nachvollziehbare Rückmeldung von den Anbietern.
Polizei gibt konkrete Hinweise für Käufer
Die Ermittler warnen und geben Hinweise, wie Verbrauchende sich schützen können: Prüfen Sie den Online‑Shop vor einer Bestellung sorgfältig. Bereits eine einfache Internetsuche mit Suchbegriffen wie z.B. “[Shopname] Fake‑Shop” oder “[Shopname] Betrug” kann Hinweise auf unseriöse Anbieter liefern. Seien Sie besonders vorsichtig bei außergewöhnlich günstigen Angeboten und wenn ausschließlich Vorkasse als Zahlungsmöglichkeit angeboten wird. Überprüfen Sie auch den Empfängernamen des Kontos. Im Zweifel sollten Sie Brennholz bei persönlich bekannten oder regionalen Anbietern erwerben.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

