Gatterlmesse auf der Zugspitze erinnert an 1952 getötete Grenzpolizisten und Bergsportler

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Gatterlmesse auf der Zugspitze erinnert an im Dienst und in den Bergen Verstorbene

Auf dem Zugspitzplatt wurde am zweiten Sonntag im September die traditionelle Gatterlmesse gefeiert. Die Andacht gedenkt der vier Grenzpolizisten und eines Skibergsteigers, die bei einer Lawine am sogenannten Zugspitzgatterl am 20. Dezember 1952 ums Leben kamen, sowie aller Angehörigen der Bayerischen Polizei, die im Dienst gestorben sind, und aller Berg- und Skisportler, die in den Bergen tödlich verunglückt sind.

Gottesdienst und musikalische Umrahmung

Der von der Polizeiseelsorge zelebrierte Gottesdienst fand an der Kapelle Maria Heimsuchung, Deutschlands höchstgelegenem Gotteshaus, statt. Musikalisch wurde die Messe vom Bläserensemble des Polizeiorchesters Bayern begleitet. Angehörige des Alpinen Einsatzzuges des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd gestalteten die Veranstaltung mit.

Polizeipräsident Frank Hellwig begrüßte die Ehrengäste im „Sonn-Alpin“ auf dem Zugspitzplatt und erinnerte an die zahlreichen und oft herausfordernden Einsätze, zu denen der Alpine Einsatzzug gemeinsam mit der Bergwacht gerufen wird.

Danksagung an Helfer und Beteiligte

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd sprach seinen Dank an alle aus, die zum Gelingen der würdigen Veranstaltung beigetragen haben. Erwähnt wurden unter anderem die Tiroler und die Bayerische Zugspitzbahn, die Bergwacht, der Deutsche Alpenverein, der Alpine Einsatzzug sowie die Polizeiseelsorge und die zahlreichen Gäste, die der Einladung von Polizeipräsident Frank Hellwig gefolgt waren.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.