Neuburg an der Donau – Der Einsatz von Feuerwehrkräften am Eurofighter auf der Start- und Landebahn des Fliegerhorsts Neuburg hat am Mittwoch für Aufmerksamkeit gesorgt. Wie das Taktisches Luftwaffengeschwader 74 auf Anfrage mitteilte, handelte es sich dabei jedoch um eine geplante routinemäßige Übung – eine Notlage lag nicht vor.
„Es handelte sich um eine geplante routinemäßige Übung unserer Feuerwache“, erklärte Hauptmann Florian Herrmann, Presseoffizier des Geschwaders. Er betonte, dass solche Trainingsmaßnahmen regelmäßig durchgeführt werden, um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.
Das in Neuburg an der Donau stationierte Geschwader betreibt unter anderem den Eurofighter Typhoon und ist Teil der Alarmrotte zur Sicherung des süddeutschen Luftraums. Übungen der Feuerwehr am Fluggerät oder auf der Start- und Landebahn gehören dabei zum standardisierten Sicherheitskonzept auf militärischen Flugplätzen.


