Jubel beim Kaltenberger Ritterturnier – Das Gute siegt auch in diesem Jahr über das Böse

Der Mythos „Kaltenberg“ ist ungebrochen: Auch in diesem Jahr ist es den Verantwortlichen gelungen, ein Ritterturnier der Extraklasse zu präsentieren. Eine Show, die königlichen Ehren gerecht wird. Stark, was Mensch und Pferd in den Staub der Arena zaubern.

Ohne zu viel von der Handlung im Vorab zu verraten, das Kaltenberger Ritterturnier hat auch in diesem Jahr zahlreiche überraschende Wendungen parat. Gebannt verfolgen die Zuschauer auf den Tribünen der mächtigen Arena der Handlung und den Darbietungen der bis zu 300 Darstellern.

Zwei großartige Hauptdarsteller überzeugen

Die Titelrolle in „Der Verrat des doppelten Ritters“ wird dabei vom grandiosen, erst 21-jährigen Marco Luraschi verkörpert. Der Sohn von Reiter- und Kaltenberg-Legende Mario Luraschi kennt den Staub der Arena von Kinderbeinen an, bereits mit 11 Jahren war er erstmals im Turnier zu sehen.

Marco Luraschi überzeugt in der Hauptrolle

Die Routine im Umgang mit den vierbeinigen Hauptdarstellern ist ihm ebenso anzusehen, wie den restlichen Reitern aus der von seinem Vater gegründeten und noch immer geleiteten französischen Reiter-Stuntgruppe Cavalcade. Die wagemutigen Rittersleute bieten im Zusammenspiel mit ihren prächtigen Pferden Reitkunst von allerhöchster Güte an. Zu jedem Zeitpunkt ein Genuss für das von der ersten Sekunde an faszinierte Publikum.

Ludovic Gortva verkörpert einen großartigen Schwarzen Ritter

Ludovic Gortva übernimmt als „Melwas“ dabei in diesem Jahr zum ersten Mal die Rolle des Schwarzen Ritters, auch er weiß zu überzeugen. Die zweistündige Liveshow vergeht Dank einer interessanten Handlung, der großartigen Kampf- und Turnierszenen wie im Fluge. Ob das begeisterte „Volk“ am Ende den Erhalt des „Königreichs Kaltenberg“ bejubeln darf? Soviel darf an dieser Stelle verraten werden, natürlich siegt auch 2023 das Gute.

Das letzte Kaltenberg-Wochenende steht an

Wer das fantastische Kaltenberg-Vergnügen heuer noch erleben und in das Mittelalter mit reichlich Livemusik auf fünf Bühnen, Gauklern und Artisten abtauchen möchte, muss sich beeilen. Von Freitag bis Sonntag stehen die letzten Turniertage der Spielzeit an, bevor seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold erst wieder in einem guten Jahr „sein Volk“ an drei Juli-Wochenenden in Kaltenberg begrüßen wird. Noch sind aber vereinzelte Tickets für die 2023er Festtage erhältlich.

 

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