Nach einem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft am Freitag, den 12. Juni 2026, im Stadtgebiet Wolfratshausen, arbeiten Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei intensiv an der Aufklärung des Falles. Eine spezielle Ermittlungsgruppe wurde eingerichtet, um den Fall zu lösen.
Raubüberfall im Juweliergeschäft
Am besagten Freitagvormittag stürmten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in Wolfratshausen. Unter Androhung mit einer Schusswaffe verlangten sie die Herausgabe von Wertgegenständen. Die Täter konnten jedoch ohne Beute unerkannt entkommen.
Großfahndung ohne Erfolg
Die sofort nach der Tat eingeleitete Großfahndung blieb ohne Erfolg. Es wurde kein Verdächtiger ermittelt oder festgenommen. Das Fachkommissariat 2 der Kriminalpolizei Weilheim führt nun unter der Leitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Raubstraftat.
Ermittlungsteam „Froschteich“ übernimmt
Zur Unterstützung der Untersuchungen wurde die Ermittlungsgruppe „Froschteich“ eingerichtet. Diese setzt sich aus Beamten mehrerer Kriminalpolizeidienststellen zusammen und wird auch von Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts unterstützt. Trotz der intensivierten Ermittlungen konnten bisher keine Täter identifiziert oder festgenommen werden. Die Untersuchungen konzentrieren sich weiterhin auf die Identifizierung der Täter und die Aufklärung möglicher Zusammenhänge mit weiteren Straftaten.

