Regierung von Schwaben nimmt Übergangswohnheim in Augsburg in Betrieb

Die Regierung von Schwaben wird im Februar 2024 ein Übergangswohnheim in der Landsberger Straße in Augsburg-Haunstetten in Betrieb nehmen.

Symbolbild

Das Gebäude wurde angemietet und in den letzten Wochen für die Unterbringung vorbereitet. In der Unterkunft können bis zu 50 Personen untergebracht werden.

In einem Übergangswohnheim wohnen Spätaussiedler, jüdische Kontingentflüchtlinge,
afghanische Ortskräfte und Kontingentflüchtlinge, die aus humanitären Gründen aufgenommen werden. Es handelt sich überwiegend um Familien mit Kindern. Alle künftigen Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung haben – anders als Asylbewerber – ein gesichertes Aufenthaltsrecht und einen uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt.

Sobald die Untergebrachten eine eigene Wohnung gefunden haben, können sie die
Einrichtung wieder verlassen. Um die Einrichtung werden sich eine Heimleiterin und ein Hausmeister kümmern.

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