Am frühen Freitagmorgen, dem 27. Februar 2026, ereignete sich in Roßtal im Landkreis Fürth ein spektakulärer Brand. Eine Sattelzugmaschine ging in Flammen auf und verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.
Fahrzeug in Vollbrand – Schnelles Eingreifen der Feuerwehr
Gegen 01:30 Uhr bemerkte der 47-jährige Fahrer des Sattelzugs plötzlich das Aufblinken mehrerer Warnleuchten und einen starken Brandgeruch. Der Fahrer stellte sein Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand ab und alarmierte die Integrierte Leitstelle Nürnberg. Beim Eintreffen der Beamten der Polizeiinspektion Stein stand das Führerhaus des Lastwagens bereits vollständig in Flammen.
Feuerwehr verhindert Schlimmeres
Mehrere Feuerwehreinheiten aus der Gemeinde Roßtal und der Stadt Stein rückten an und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Dank ihres raschen Eingreifens konnte ein Übergreifen der Flammen auf große Teile der geladenen Wurstwaren verhindert werden.
Umleitungen und Schäden in Höhe von 300.000 Euro
Für die aufwendigen Nachlösch- und Bergungsarbeiten sperrten Polizei und Feuerwehr die Bundesstraße B14 mehrere Stunden lang komplett und leiteten den Verkehr weiträumig um. Der Brand führte zur vollständigen Zerstörung der Sattelzugmaschine und verursachte einen erheblichen Sachschaden von rund 300.000 Euro. Mittlerweile rollt der Verkehr auf der B14 wieder ohne Probleme.
Erstellt durch: Oliver Trebing

