Schwerer Lkw-Unfall auf A3 bei Regensburg: Fahrer schwer verletzt, 290.000 Euro Sachschaden

Alfred Ingerl
2 Minuten Lesezeit

Am 27. Mai 2026 ereignete sich gegen 8 Uhr morgens ein schwerer Lkw-Unfall auf der A3 in Richtung Regensburg kurz vor dem Parkplatz Wellerbach. Zu diesem Zeitpunkt fanden am rechten Fahrbahnrand Mäharbeiten statt, weshalb ein Sicherungsfahrzeug der Firma Leit-Ramm GmbH & Co. KG auf dem Standstreifen abgestellt war.

Unfallursache bislang unklar

Ein 40-jähriger österreichischer Fahrer eines Sattelzuges mit deutscher Zulassung geriet aus noch ungeklärter Ursache nach rechts auf den Standstreifen und kollidierte mit dem Sicherungsfahrzeug. Der Aufprall führte dazu, dass Lkw und Anhänger ein weiteres Fahrzeug der Firma Leit-Ramm streiften und leicht beschädigten. Glücklicherweise befanden sich in den anderen Fahrzeugen keine Personen.

Hoher Sachschaden und Rettungseinsatz

Der verletzte Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein nahe gelegenes Klinikum gebracht. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen sowie der beschädigten Leitplanke wird auf etwa 290.000 Euro geschätzt. Zur Bergung der Fahrzeuge musste ein Kran eingesetzt werden.

Sperrung und Verkehrsmaßnahmen

Für die technische Hilfeleistung und Säuberung der Unfallstelle waren die Feuerwehren Kirchroth, Parkstetten sowie Bogen im Einsatz. Die Autobahnmeisterei sicherte die Unfallstelle ab. Die A3 war für etwa dreieinhalb Stunden gesperrt, eine Umleitung wurde ab der Anschlussstelle Kirchroth eingerichtet.

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Während der Sperrung kam es vereinzelt zu Meldungen über Pannenfahrzeuge im Stau, jedoch wurden keine Folgeunfälle berichtet. Hitzebedingte Zwischenfälle blieben aus und bei medizinischen Notfällen konnte schnell geholfen werden.

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Alfred Ingerl ist freier Redakteur aus dem Bereich Blaulicht für Augsburg, Bayerisch-Schwaben und Bayern.