WEILHEIM, LKR. WEILHEIM-SCHONGAU. Am frühen Sonntagmorgen, dem 18. August 2024, ereignete sich auf einer Staatsstraße bei Weilheim ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 33-jähriger Mann tödlich verunglückte. Der Autofahrer kam mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und wurde bei einem Überschlag aus dem Wagen geschleudert. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizei Weilheim hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen.

Der Unfall ereignete sich um etwa 02:15 Uhr im Stadtgebiet von Weilheim. Der 33-jährige Weilheimer war mit einem VW auf der Staatsstraße 2057 von Weilheim in Richtung Wessobrunn unterwegs. In der Nähe des Weilers Lichtenau verlor er aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Das Auto schlitterte danach über eine Wiese, überschlug sich, und der Fahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, wo er schwer verletzt liegen blieb. Der Mann, der alleine im Fahrzeug war, erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Der Sachschaden am Fahrzeug, dem Baum und durch den Flurschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München II wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen, um den Unfallhergang detailliert zu rekonstruieren und ein Gutachten zu erstellen. Neben den Polizeibeamten aus Weilheim waren auch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie der Freiwilligen Feuerwehren aus Wessobrunn und Weilheim vor Ort.
Während der Unfallaufnahme, der Arbeit des Sachverständigen und der Bergung des Unfallfahrzeugs musste die Staatsstraße 2057 gesperrt werden.

