Leerstehendes Wohnhaus in Weißenhorn brennt – Ermittler gehen von Brandstiftung aus
In Weißenhorn geriet Anfang Juli ein unbewohntes Wohnanwesen in der Ulmer Straße in Brand. Die Feuerwehren Weißenhorn und Illertissen löschten das Feuer; verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist von einer Brandstiftung auszugehen, weshalb die Kriminalpolizei Neu-Ulm die weiteren Untersuchungen übernommen hat.
Ermittlungen führen zu Durchsuchungen
Im Zuge der Ermittlungen führten die Kriminalbeamten eine Tatortabsuche und Befragungen im Umfeld des Objekts durch. Auf dieser Grundlage konnte ein 16-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen erließ der zuständige Ermittlungsrichter Durchsuchungsbeschlüsse gegen den Beschuldigten und gegen eine weitere Person, die Ende vergangener Woche vollzogen wurden. Dabei konnten nach Angaben der Polizei relevante Beweismittel sichergestellt werden.
Ursprung und laufende Ermittlungen
Das betroffene Gebäude war nach Polizeiangaben in der Vergangenheit wiederholt von unbefugten Personen betreten worden. Als Zeitraum für mögliche Beobachtungen nennt die Polizei den Nachmittag des 5. Juli 2026 zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

