16‑Jähriger wegen Brandstiftung an leerstehendem Gebäude in Weißenhorn ermittelt

Alfred Ingerl
1 Minuten Lesezeit

Leerstehendes Wohnhaus in Weißenhorn brennt – Ermittler gehen von Brandstiftung aus

In Weißenhorn geriet Anfang Juli ein unbewohntes Wohnanwesen in der Ulmer Straße in Brand. Die Feuerwehren Weißenhorn und Illertissen löschten das Feuer; verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist von einer Brandstiftung auszugehen, weshalb die Kriminalpolizei Neu-Ulm die weiteren Untersuchungen übernommen hat.

Ermittlungen führen zu Durchsuchungen

Im Zuge der Ermittlungen führten die Kriminalbeamten eine Tatortabsuche und Befragungen im Umfeld des Objekts durch. Auf dieser Grundlage konnte ein 16-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen erließ der zuständige Ermittlungsrichter Durchsuchungsbeschlüsse gegen den Beschuldigten und gegen eine weitere Person, die Ende vergangener Woche vollzogen wurden. Dabei konnten nach Angaben der Polizei relevante Beweismittel sichergestellt werden.

Ursprung und laufende Ermittlungen

Das betroffene Gebäude war nach Polizeiangaben in der Vergangenheit wiederholt von unbefugten Personen betreten worden. Als Zeitraum für mögliche Beobachtungen nennt die Polizei den Nachmittag des 5. Juli 2026 zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

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Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Alfred Ingerl ist Autor bei Presse Augsburg. Sein Schwerpunkt liegt auf aktuellen Polizeimeldungen und Blaulicht-Nachrichten aus Bayern. Er bereitet Meldungen der bayerischen Polizeipräsidien redaktionell für die Veröffentlichung auf Presse Augsburg auf.