5 Tipps für günstiges Einkaufen im neuen Jahr

Egal, ob pünktlich zum 01.01. oder etwas später. Unter anderem sorgen immer noch steigende Preise in verschiedenen Bereichen und die Inflation dafür, dass sich viele Menschen mit der Frage auseinandersetzen, wo sie im Alltag sparen können. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um seine Möglichkeiten kennenzulernen, erkennt schnell, dass „Sparen“ nicht gleich „Verzicht“ bedeuten muss. 

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Symbolbild

Stattdessen gibt es durchaus einige Chancen, sein Budget zu schonen und gleichzeitig mit Hinblick auf Wünsche und Co. nicht zurückstecken zu müssen. 

Aber welche Tipps können eigentlich dabei helfen, das Sparpotenzial, das das „ganz normale Leben“ immer wieder bietet, zu nutzen? Wer weiß, worauf er achten sollte, ist klar im Vorteil.

Tipp Nr. 1: Preise vergleichen

Hierbei handelt es sich um einen der ältesten Tipps überhaupt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass das Gegenüberstellen von Preisen und Konditionen in der heutigen Zeit bei Weitem nicht mehr so kompliziert und zeitaufwendig ist, wie es früher noch der Fall war. Wer möchte, kann online Preise vergleichen und auf diese Weise mit wenigen Klicks herausfinden, welche Anbieter in welchen Produktkategorien am meisten überzeugen. 

Viele Plattformen setzen in diesem Zusammenhang auch Links zu den einzelnen Anbietern und offerieren Interessenten somit die Möglichkeit, bei Interesse einfach direkt zu kaufen. 

Tipp Nr. 2: Das eigene Einkaufsverhalten überprüfen

Vor allem beim Wocheneinkauf rund um Lebensmittel und Co. zeigt sich immer wieder, wie schwer es fallen kann, auf Spontankäufe zu verzichten. Besonders „gefährlich“ wird das Ganze dann, wenn die Einkäufer hungrig durch die Supermarktregale schlendern. In solchen Fällen wirken viele Produkte, vor allem aus der Süßigkeitenabteilung, oft noch etwas attraktiver. Daher gilt: Wer beim Einkaufen Geld sparen möchte, sollte vorher zumindest eine Kleinigkeit gegessen haben. 

Gleichzeitig lohnt es sich, sich auch in anderen Bereichen, zum Beispiel beim Tanken, mit wertvollen Spartipps auseinandersetzen.

Tipp Nr. 3: Spontankäufe auch im Bereich der Luxusgüter vermeiden

Der Umstand, dass manche Accessoires, Elektronikgeräte und Anderes kurz nach dem Kauf schon wieder out sind (oder zumindest deutlich weniger genutzt werden als angedacht), kann der Tatsache geschuldet sein, dass die Anschaffung unüberlegt war. Daher ist es ratsam, auch, wenn es sich ein wenig langweilig anhören mag, über teure Käufe am besten ein paar Tage zu schlafen. 

Oft zeigt sich dann, dass der betreffende Gegenstand vielleicht doch nicht so dringend benötigt wird als gedacht und die anfängliche Begeisterung schnell verflogen ist. 

Zusatztipp: Wer sich selbst zeigen möchte, wie viel Geld er mit besagtem Überdenken spart, kann die jeweiligen Beträge auch auf einem separaten Sparbuch parken. Im Laufe der Zeit kommen auf diese Weise oft stattliche Summen zusammen. 

Tipp Nr. 4: DIY-Leidenschaften ausleben

Anstatt Dinge neu zu kaufen, bietet es sich hin und wieder an, sie mit etwas handwerklichem Geschick selbst herzustellen. Genau das macht nicht nur Spaß, sondern kann auch dabei helfen, Geld zu sparen. 

Viele Inspirationen, unter anderem auch aus dem Bereich „Garten“, finden sich im Internet. Oft zeigt sich in diesem Zusammenhang, dass es nur ein wenig Übung, die passenden Materialien und etwas Geschick braucht, um im Laufe der Zeit immer besser zu werden. 

Ein weiterer Vorteil: Wer auf DIY setzt und auch hier nicht alles neu kauft, schont ganz nebenbei auch oft die Umwelt. Dies gilt vor allem dann, wenn sich die betreffenden Personen dazu entschließen, alte Accessoires, Einrichtungsgegenstände und Anderes upzucyceln.

Tipp Nr. 5: Tauschen statt kaufen

Wer in einer Wohnsiedlung lebt, in der Einer den Anderen kennt, weiß oft schnell die Vorzüge eines intakten Netzwerks zu schätzen. Dies zeigt sich unter anderem auch dann, wenn es darum geht, Gegenstände unterschiedlicher Art miteinander zu tauschen … und so bares Geld zu sparen. 

Viele Menschen haben in diesem Zusammenhang Gruppen im Internet ins Leben gerufen, in denen Altlasten, die noch voll oder teilweise funktionstüchtig sind, angeboten werden. Hier geht es nicht darum, etwas zu kaufen (und somit Geld auszugeben), sondern darum, eine echte „Win-win-Situation“ zu schaffen. Der Vorteil: Beide Parteien müssen sich nicht um die Entsorgung kümmern, sondern erhalten für die Gegenstände, die sie selbst nicht mehr brauchen, genau das, was sie gerade benötigen.