Taucher tot aus Starnberger See geborgen
Ein seit dem 19. September vermisster 63-Jähriger ist am Mittwochabend tot aus dem Starnberger See geborgen worden. Ein Tauchroboter der Bayerischen Bereitschaftspolizei lokalisierte den Mann an der Allmannshauser Steilwand, dort wurde sein lebloser Körper geborgen. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände übernommen.
Sichtkontakt während des Tauchgangs abgebrochen
Der 63-Jährige war am Samstagvormittag mit zwei befreundeten Tauchpartnern an der Steilwand unterwegs. Nach kurzer Zeit brach aus bislang unbekannten Gründen der Sichtkontakt zu dem Mann ab. Daraufhin suchten Einsatzkräfte der Polizei, der Wasserrettung sowie Rettungs- und Polizeihubschrauber und Drohnen nach dem Vermissten.
Suche mit Tauchroboter führt zur Bergung
Mit einem Großaufgebot wurde intensiv nach dem Taucher gesucht. Am Vormittag des 22. September konnte der leblose Körper in rund 60 Meter Tiefe in der Nähe der Steilwand zunächst von einem Tauchroboter der Technischen Einsatzeinheit der Bereitschaftspolizei München lokalisiert und später geborgen werden. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittlungen dauern an.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

