Polizei kontrolliert Schulwege: Hunderte Verstöße bei Gurt- und Kindersicherung
Bei Schwerpunktkontrollen an Schulen, Kindergärten und auf stark genutzten Schulwegen haben Polizeibeamte zwischen dem 15. und 18. September zahlreiche Verstöße gegen Gurt- und Kindersicherungspflichten festgestellt. Insgesamt wurden 569 Verstöße geahndet; 478 Verkehrsteilnehmer beanstandet und bei 85 Fällen ein Bußgeld von mindestens 60 Euro verhängt.
Verstöße gegen Gurtpflicht und falsche Kindersicherung
Von den beanstandeten Verkehrsteilnehmern hatten 94 Personen während der Fahrt keinen Sicherheitsgurt angelegt. In 54 Fällen saßen Kinder entweder ungesichert oder waren falsch gesichert in den kontrollierten Fahrzeugen. Die Polizei hob hervor, dass auch in diesem Jahr wieder das verbotswidrige Parken und Halten im Haltverbot sowie das Blockieren von Busspuren im unmittelbaren Bereich von Schulen und Kindergärten auffällig gewesen sei.
Fortsetzung der Maßnahmen im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms
Die Aktionen sind Teil des bayerischen Verkehrssicherheitsprogramms 2030 „Bayern mobil, sicher ans Ziel“. Die Polizeidienststellen des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord kündigten an, die Bemühungen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Schulwegsicherheit auch nach den Aktionstagen fortzusetzen.
Dieser Artikel basiert auf einer offiziellen Polizeimeldung. Für die sprachliche Überarbeitung wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

